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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Trumps orientalische Fantasie

Seit Napoleon vor über 200 Jahren die Nahostbühne betrat stellt der Nahe Osten eine ideale Bühne für westliche Patriarchen dar, deren megalomane Träume sich sonst kaum unter den Bedingungen der parlamentarischen Demokratie zuhause ausleben lassen. Der Shootingstar unter den israelischen Feuilletonist*innen, Ofri Ilany, nimmt uns auf einen Parforceritt durch die Jahrhunderte.

Ofri Ilany
Wem gehört das Geld über unseren Köpfen?

Der israelische Architekt Sharon Rotbard meint, es ist notwendig, die Konzentration von Luft in den Händen weniger zu verhindern und den Mechanismen der Spekulation, mit denen Profiterwartungen geschürt werden, entgegenzuwirken.

Sharon Rotbard
Solidaritätsaktionen für hungerstreikende palästinensische Häftlinge

Mehr als 1.500 palästinensische Gefängnisinsassen traten Mitte April in Israel in einen unbefristeten Hungerstreik. In einer Reihe von Städten in Israel fanden in den vergangenen Wochen öffentliche Mahnwachen statt, um auf das Schicksal der Häftlinge aufmerksam zu machen.

Hana Amoury
Activestills - Fotografie als Protest

Es gibt eine auffällige Diskrepanz zwischen den vielen beeindruckenden Formen des Widerstands, die in dem neuen Buch von Activestills dokumentiert sind, und dem aktuell eher schwachen Aktivismus der israelischen und palästinensischen Linken.

Shaul Setter
Stellenausschreibung

Das Israel-Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht Verstärkung, um progressive deutsche, europäische & globale Diskurse & linke Kämpfe mit ihren Pendants in Israel zu verlinken. Möchten Sie, möchtest Du Teil unseres Teams in Tel Aviv werden?

RLS Israel
  • Über Unsere Webseite

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  • Glossar

    Ursula Wokoeck Wollin

    Die im Glossar enthaltenen Einträge erklären kurz zentrale Begriffe, historische Ereignisse, Personen, Institutionen und Organisationen, die auf unserer Webseite erwähnt werden und mit denen LeserInnen, die sich noch nicht intensiv mit dem Thema Israel/Palästina beschäftigt haben, vielleicht nicht vertraut sind. Zusammengenommen bietet das Glossar eine Einführung in die Grundlagen, die zum Verständnis des Themas benötigt werden.

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50 Jahre BesatzungGesellschaftPolitikWirtschaft
HINTERGRUNDARTIKEL
    • Das Gelobte Land, aber nicht für Asylsuchende
      Haggai Matar

      Die Situation von Geflüchteten in Israel ist von Verfolgung, Angst vor Abschiebung und alltäglichem Rassismus geprägt. Aber es gibt mitunter auch Solidarität und selbstorgansierten Protest dagegen.

    • Zwischen Ost und West - Die Mizrachim
      Zvi Ben-Dor Benite

      "Orientale" Juden machen etwa die Hälfte der jüdischen Bevölkerung in Israel aus – werden von den Machtzentren im Land häufig ausgeschlossen. Welche Rolle spielt die Mizrahi-Identität immer noch in der Politik?

    • Eine Minderheit, die nicht mehr schweigt
      Nabila Espanioly

      Die  PalästinenserInnen, die nach dem Krieg von 1948 in ihrer Heimat bleiben konnten, wurden zur Minderheit in ihrem eigenen Land. In den letzten Jahrzehnte treten sie selbstbewusster für ihre Rechte ein.

    • Profit auf dem Rücken von ArbeitsmigrantInnen - Die Methode der Ausbeutung
      Reut Michaeli

      Die Beschäftigung von ArbeitsmigrantInnen in Israel unterliegt einem Regime von Arbeitsgenehmigungen und Quoten – von dem viele profitieren, außer der ArbeiterInnen.

    • Unangenehm bleiben
      Hedva Isachar

      Ein Überblick über die Geschichte des politischen Protests in Israel aus der Perspektive der außerparlamentarischen Bewegungen

    • Konfrontation im Negev - Die israelische Landpolitik gegen die Beduinen
      Ahmad Amara / Oren Yiftachel

      Den arabischen Beduinen, die im Negev im Süden Israels leben, wird zumeist wenig Beachtung geschenkt. Durch ihren beständigen Kampf gegen die Pläne der israelischen Regierung – insbesondere den Prawer-Plan – kam sie in den letzten Jahren jedoch häufiger in die Schlagzeilen.

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