NEWSLETTER BESTELLEN
Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

Weiterlesen X Schließen

Zionismus

  • Tour auf dem Tempelberg für orthodoxe Juden, 2011. Foto: Activestills

    Zwischen Zionismus, Messianismus und Nationalismus: der Tempelberg

    Hillel Ben-Sasson

    Welchen Stellenwert hat der Tempelberg aus jüdischer Sicht, im Bewusstsein der zionistischen Bewegung und für den Staat Israel? Welche Gefahren gehen vom jüdischen Messianismus aus und welche Rolle spielt der Tempelberg in Jerusalem dabei? Eine historische und theologische Auseinandersetzung.

  • Protestveranstaltung zum Nakba-Tag an der Universität von Tel Aviv, 2012.

    Gleichberechtigung beginnt im Kopf

    Norma Musih

    Die jüdische Bevölkerung Israels braucht neue politische Imaginationsformen, um sich als gleichberechtigt mit den palästinensischen Bürger*innen zu denken. Dazu zählt die Frage, wie die Geschichte verlaufen wäre, wäre es 1948 nicht zu ihrer Vertreibung gekommen.

  • Schwerpunkt Rechte Hegemonie

    RLS

    In unserem Schwerpunkt gehen wir deshalb der Fragen nach, wie es Israels extremer Rechte gelang, den Mainstream zu erobern und erfolgreich die Hegemonie anzustreben. Wer sind die Akteure, welche Ziele und Strategien verfolgen sie?

  • Die Mehrzahl der jüdischen Gemeinden sind umzäunt und das gelbe elektronische Tor wird nachts geschlossen. Kibbutz Maayan Baruch im Norden Israels (Galiläa). Foto: Wikipedia

    Aufnahmekomitees als Mittel zur Aufrechterhaltung der Segregation

    Fadi Shbita

    Strukturelle Benachteiligung: Aufnahmekomitees verhindern den Zuzug palästinensischer Staatsbürger*innen Israels in die meisten ländlichen Gemeinden des Landes.

  • Aktivist in Jerusalem mit der faschistischen „Kach“-Fahne, 2015. Foto: Activestills

    In der Mitte angekommen: Israels radikale Rechte

    Ran Yosef Cohen

    Dieser auf umfangreicher Recherche basierende Beitrag geht der Frage nach, wie Israels radikale Rechte den Mainstream erobert und erfolgreich die Hegemonie anstrebt. Wer sind die Akteure? Was sind ihre Ziele und welche ihre Strategien? Und wie eng sind sie mit staatlichen Strukturen verwachsen?

  • Protest gegen Polizeigewalt, Tel Aviv, 2015. Foto: Activestills

    Weiße und "andere" jüdische Menschen

    Efrat Yerday

    Aktivist*innen äthiopischer Herkunft kämpfen in Israel seit Jahrzehnten für die Anerkennung als jüdische Einwanderer*innen sowie gegen strukturelle Benachteiligung und Rassismus. Eine verdrängte Geschichte von Leid, Widerstand und Selbstermächtigung.

  • Leila Mourad (1918 – 1995) war eine ägyptische Schauspielerin und Sängerin.

    Arabisch in der jüdischen Geschichte und in Israel

    RLS Israel und Shira Ohayon

    Jahrhunderte lang spielte Arabisch eine zentrale Rolle in Alltag und Kultur von Juden von Andalusien bis Jemen. Das Nationalstaatsgesetz stuft den Status der arabischen Sprache herab und marginalisiert damit das kulturelle Erbe der palästinensischen Minderheit in Israel, aber auch der Mizrachim.

  • Protest von Geflüchteten gegen das Internierungslager in Cholot und für die Anerkennung aller Asylsuchenden. Die Demonstration mit ca. 30.000 Teilnehmer*innen war der Auftakt eines 3-tägigen Generalstreiks und der größte Protest von Geflüchteten in der Geschichte Israels, Rabin Platz, Tel Aviv, Januar 2014. Foto: Activestills

    ISRAEL – ein Blick von innen heraus 2

    RLS Israel

    Ab sofort können Sie unseren neuen Reader frei Haus bestellen! Jenseits gängiger Klischees gehen wir auf 128 Seiten den Themen nach, die das progressive Israel aktuell beschäftigen. Eine Gelegenheit, Innenansichten und Diskussionen in Israel nachzuvollziehen und lokale Akteure kennenzulernen.

  • Jüdische kurdische Einwander*innen spielen vor dem verlassenen arabischen Dorf Dir-al-Kassi, welches zum Kibbuz ElKosh wurde.1949. Foto: GPO

    Wem gehört das Land? Landbesitz und Ungleichheit in Israel

    Gadi Algazi

    Wie kam es dazu, dass heute der israelische Staat über etwa 93 Prozent des Grundbesitzes verfügt, während im Jahr 1948 nur circa 7 Prozent des Lands in jüdischem Besitz waren? Welche Rolle spielt dabei der Jüdische Nationalfonds? Wie werden die aus der Landnahme gewonnenen Ressourcen verteilt?

  • Konservenfabrik, Kibbuz Gan Shmuel, 1976. Foto: GPO

    Die politische Ökonomie der Kibbuz-Bewegung

    Daniel DeMalach

    Bislang befasst sich die Kibbuz-Forschung mit dessen Organisierungsmodell, das seinen Mitgliedern Teilhabe auf vorbildliche Weise ermöglicht. Doch, dienten Kibbuz-Praxen nicht gleichzeitig einer Politik, die jüdische Kontrolle über das Land forcierte - auf Kosten der einheimischen Bevölkerung?

NEWSLETTER BESTELLEN