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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Wahlen

  • Protest gegen den "Trump-Plan", auf dem Schild rechts steht (hebr.): "sich der Besatzung widersetzen", Tel Aviv, Februar 2020. Foto: Activestills

    Israel: Von Pöstchen-Geschacher und Annexionsgelüsten

    Tsafrir Cohen

    Netanjahus neue Regierungskoalition plant die Annexion von Teilen der Westbank - unterstützt durch die Trump-Administration. Bedeutet es das Ende der Zwei-Staaten-Lösung?

  • Wahlplakate der gemeinsamen Liste auf Jiddisch (gegen die militärische Einberufungspflicht auch für orthodoxe Communities), auf Amharisch (gegen Polizeigewalt) und auf Russisch (für Gerechtigkeit und Bürgerrechte), Februar 2020. Foto: Joint List.

    Netanjahu oder Nicht – Israel vor den Wahlen zur 23. Knesset

    Tsafrir Cohen

    Israel wählt zum dritten Mal innerhalb eines Jahrs. Erneut geht es um die Person Netanjahu – und ums Überleben des Rechtstaats. Konkrete Pläne für Frieden und soziale Gerechtigkeit – Fehlanzeige. Einziger Lichtblick: eine erstarkte Gemeinsame Liste.

  • Prostestierer*innen halten ein Banner mit einem Foto des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, auf dem steht: «CrimeMinister», während einer Mahnwache vor seinem offiziellen Wohnsitz in Westjerusalem, Juli 2018. Foto: Activestills

    Der Hahnenkampf – Israel vor den Wahlen zur 22. Knesset

    Tsafrir Cohen

    Gewinnen die Rechtspopulisten um Netanjahu und Likud die Wahlen zur 22. Knesset? Welche Alternativen bieten Blau-Weiß, die Gemeinsame Liste, die Arbeitspartei oder Meretz? Und wie steht es um die israelische Demokratie? Eine Vorwahlanalyse

  • «Gemeinsam mit der Gemeinsamen Liste» Kandidat Ayman Odeh von Chadasch mit dem Wahlslogan der Gemeinsamen Liste. Foto: Activestills

    Zynismus und Gleichgültigkeit - Die palästinensischen Staatbürger*innen Israels vor den Knesset-Wahlen

    Hana Amoury

    Die Parteien, die die palästinensische Minderheit in Israel repräsentieren, treten erneut als Gemeinsame Liste zu den Knesset-Wahlen an. Können sie verlorenes Vertrauen wiedergewinnen und wieder ein progressives, ja linkes Projekt verkörpern?

  • Rechte Hegemonie gesichert – Ergebnisse der Knesset-Wahlen 2019

    Tsafrir Cohen

    Das rechtsnationalistische Lager gewinnt, Netanjahu bleibt. Ein klares Ja zu Ethnonationalismus und illiberaler Demokratie, ein klares Nein zur Zweistaatenlösung. Die israelische Opposition benötigt mehr Solidarität seitens des progressiven Lagers weltweit – auch in der Bundesrepublik.

  • Die gemeinsame Liste, hier noch gemeinsam, auf einer Demo gegen die Besatzung, Tel Aviv, 2016. Foto: Activestills

    Die israelische Linke im Schatten

    Tsafrir Cohen

    Obwohl sie als Einzige die drängenden Probleme des Landes ansprechen, die langanhaltende Besatzung der Palästinensergebiete, die wachsende Armut und ein beschleunigter Demokratieabbau, haben Israels linke Parteien kaum Chancen auf einen Wahlerfolg bei den Wahlen zur Knesset 2019.

  • Netanyahu spricht auf einer internationalen High-Tech Konferenz, 2010. Foto: GPO

    Wahlen 2019: Worüber Israelis NICHT sprechen

    Shlomo Swirski

    Weder Premier Netanjahu noch seine Herausforderer von Blau-Weiß unter Benny Gantz haben seriöse Antworten zu den beiden drängenden Problemen Israels: Der israelisch-palästinensische Konflikt und eine Wirtschaftspolitik, die zu Armut und Ungleichheit führt.

  • Wahlkampfveranstaltung des Likud. Auf dem Schild steht "Nur ein großer/starker Likud wird eine linke Regierung verhindern"

    Israel vor den Wahlen: Die Hegemonie des rechten Lagers

    Tsafrir Cohen

    Das rechte Lager um Netanjahu steht für illiberale Demokratie, Ethnonationalismus und den Abbau des Rechtsstaats. Herausforderin Blau-Weiß unter General Gantz fordert ein Ende der Korruption. Die Besatzung und die neoliberal ausgerichtete Wirtschaftspolitik spricht indes nur Israels Linke an.

  • Dokumentiert: Ein Gespräch mit Jeschajahu Leibowitz

    Tsafrir Cohen

    "Mich erschreckt die Staatsgewalt" - Wir dokumentieren ein Gespräch aus dem Jahr 1992 mit dem großen jüdischen Philosophen Jeschajahu Leibowitz über Israel, das Judentum und den Tod.

  • Alles begann mit dem linken Fuß

    Liat Schlesinger

    Plädoyer: Israels Arbeitspartei muss ihre linke Stimme wiederfinden. Angesichts der Skandale der Regierung Netanjahu gehen Zehntausende auf die Straße, sehnen sich viele nach einem Wechsel. Doch, anstatt eine klare politische Alternative zur Regierung anzubieten, entscheidet sich der neue Vorsitzende der Arbeitspartei, Avi Gabbay dafür, deren Rechtsaußenpositionen zu übernehmen.

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