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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Siedlungen

  • Kibbuz Mitglieder marschieren. 1951Kibbuz Mitglieder marschieren in einer Zeromie. 1951

    Der Kibbuz im Spiegel der israelischen Öffentlichkeit

    Israel-Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Das gemeinschaftliche Leben in den Kibbuzim prägte weltweit und nachhaltig das Bild eines sozialistischen Israel. Doch im inner-israelischen Diskurs mehren sich – wenig beachtet im Ausland - seit Jahrzehnten die Stimmen, die sich kritisch mit der Kibbuz-Bewegung auseinandersetzen. Ein Überblick.

  • Black Panther Demonstration, 1971.

    Mizrachim in Israel: Zionismus aus der Sicht seiner jüdischen Opfer

    Ella Habiba Shohat

    Wir dokumentieren die wegweisende und auch heute aufsehenerregende kritische Analyse von Ella Habiba Shohat zur strukturellen Benachteiligung der Mizrachim aus dem Jahr 1988, in dem sie die Konstruktion des Okzidents und des Orients im zionistischen Diskurs sichtbar macht.

  • Werbetafel für Luxuswohnungen in der Siedlung "Nof Zion" bei Dschabal Muqaber, Ost-Jerusalem, 2007. Foto: Activestills

    Israelische Siedler*innen in Ost-Jerusalem: Ideologie, Archäologie und Immobilien

    Nir Hasson

    Wie sind die israelischen Siedlungen in Ost-Jerusalem beschaffen? Mit welchen Methoden wird die palästinensische Bevölkerung verdrängt? Und welche Rolle spielt eine ideologisierte Archäologie in diesem Zusammenhang? Das alles beantwortet einer der größten Kenner Jerusalems.

  • Palästinenser*innen protestieren gegen den "Tanz der Fahnen"-Marsch am Damaskus-Tor in Ost-Jerusalem, 2012, Foto: Activestills

    Stadtplanung und Stadtentwicklung in Ost-Jerusalem

    RLS Israel

    Mit der Annexion Ost-Jerusalems sollte Jerusalem eine vereinigte Stadt werden. Doch statt gleiche Lebensverhältnisse zu schaffen, zielt die israelische Politik darauf, eine jüdische Dominanz auszuweiten zuungunsten der palästinensischen Jerusalemer*innen

  • Zeev Sternhell blickt auf 70 Jahre Israel

    Inge Günther

    Ein ausführliches Gespräch mit dem Doyen der israelischen Historiker und Israel-Preis-Träger Zeev Sternhell über die Gründung Israels, die Gefahren der Besatzung und das Verkommen der politischen Kultur unter den Nationalrechten.

  • Dokumentiert: Aktueller Menschenrechtsbericht Israel

    Auszüge aus dem Menschenrechtsbericht der Vereinigung für Bürgerrechte in Israel (Association for Civil Rights in Israel - ACRI)

    Mit großer Sorge beobachten Menschenrechtler*innen in Israel Versuche der Regierungskoalition, die Arbeit und Glaubwürdigkeit der Institutionen, die für demokratische Kontrolle stehen und Rechtsstaatlichkeit, ordnungsgemäße Verwaltung und den Schutz der Menschenrechte garantieren, zu untergraben.

  • Am Scheideweg: Die israelische Linke und die Nahostfrage

    Tsafrir Cohen

    Israels Linke hofft, dass die europäische Linke - und hier ist auch die Linke im größten EU-Staat, Deutschland, aufgrund ihrer historischen Verantwortung und der tiefverzweigten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel besonders gemeint - sich an die Spitze derjenigen stellt, die für Bürger- und Menschenrechte im israelisch-palästinensischen Kontext stehen.

  • Der Konflikt nützt den Regierenden

    Tsafrir Cohen

    Nicht nur die Zweistaatenlösung, auch alternative Lösungsvorschläge könnten durchgesetzt werden. Doch es fehlt an politischem Willen.

  • Westbank: das System der Landnahme

    Dror Etkes

    Von dem andauernden Prozess der Enteignung palästinensischen Lands zugunsten israelischer Siedler*innen.

  • Lösungsmöglichkeiten aus heutiger Sicht

    Tsafrir Cohen

    Ausgehend von den Besatzungsrealitäten vor Ort beschreibt Tsafrir Cohen in diesem großangelegten Essay die verschiedenen Akteure im israelisch-palästinensischen Konflikt, hält ihre jeweilige Position fest und zeichnet gegenwärtige Lösungsansätze nach. Fazit: Die Besatzung der Palästinensergebiete muss enden, denn sie schreibt Unrecht fest. Dafür müssen drei Bedingungen erfüllt werden.

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