NEWSLETTER BESTELLEN
Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

Weiterlesen X Schließen

Likud

  • (v.l.n.r.) Geert Wilders, Salvini (Lega Nord) mit Shaked (Likud); Pegida-Demonstration mit Israelfahnen; Orban mit Netanyahu; English Defence League; Strache mit Glick; AfD Facebook Banner.

    Israel und die extreme Rechte in Europa: eine unheilige Allianz

    Ksenia Svetlova

    Europas illiberale und rechtsextreme Parteien und die israelische Regierung teilen die Werte des Ethnonationalismus und hegen eine tiefe Aversion gegen Geflüchtete und Menschenrechte. Sie gehen eine immer engere Allianz ein.

  • Wahlplakate der gemeinsamen Liste auf Jiddisch (gegen die militärische Einberufungspflicht auch für orthodoxe Communities), auf Amharisch (gegen Polizeigewalt) und auf Russisch (für Gerechtigkeit und Bürgerrechte), Februar 2020. Foto: Joint List.

    Netanjahu oder Nicht – Israel vor den Wahlen zur 23. Knesset

    Tsafrir Cohen

    Israel wählt zum dritten Mal innerhalb eines Jahrs. Erneut geht es um die Person Netanjahu – und ums Überleben des Rechtstaats. Konkrete Pläne für Frieden und soziale Gerechtigkeit – Fehlanzeige. Einziger Lichtblick: eine erstarkte Gemeinsame Liste.

  • Aktivist in Jerusalem mit der faschistischen „Kach“-Fahne, 2015. Foto: Activestills

    In der Mitte angekommen: Israels radikale Rechte

    Ran Yosef Cohen

    Dieser auf umfangreicher Recherche basierende Beitrag geht der Frage nach, wie Israels radikale Rechte den Mainstream erobert und erfolgreich die Hegemonie anstrebt. Wer sind die Akteure? Was sind ihre Ziele und welche ihre Strategien? Und wie eng sind sie mit staatlichen Strukturen verwachsen?

  • Waffenexport: das Geschäft mit dem Krieg

    Sahar Vardi

    Ohne Regulierung und Transparenz werden aus Israel Waffen und Militärtechnologien in die ganze Welt exportiert, mit gravierenden Folgen für Menschenrechte im Ausland - wie im Inland. Immer mehr Israelis nehmen dies nicht mehr hin und fordern eine restriktive Exportpolitik.

  • Prostestierer*innen halten ein Banner mit einem Foto des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, auf dem steht: «CrimeMinister», während einer Mahnwache vor seinem offiziellen Wohnsitz in Westjerusalem, Juli 2018. Foto: Activestills

    Der Hahnenkampf – Israel vor den Wahlen zur 22. Knesset

    Tsafrir Cohen

    Gewinnen die Rechtspopulisten um Netanjahu und Likud die Wahlen zur 22. Knesset? Welche Alternativen bieten Blau-Weiß, die Gemeinsame Liste, die Arbeitspartei oder Meretz? Und wie steht es um die israelische Demokratie? Eine Vorwahlanalyse

  • „Es kann sein, dass wir verlieren, aber es lohnt sich zu kämpfen“ – Dov Khenin

    Netta Ahituv

    12 Jahre lang begleitete Dokumentarfilmer Barak Heymann die linke Symbolfigur Dov Khenin von der sozialistischen Chadasch/al-Dschabha. Das Ergebnis ist der Film Genosse Dov, dessen Premiere in Israel mit Khenins Abschied von der Knesset zusammenfällt.

  • Rechte Hegemonie gesichert – Ergebnisse der Knesset-Wahlen 2019

    Tsafrir Cohen

    Das rechtsnationalistische Lager gewinnt, Netanjahu bleibt. Ein klares Ja zu Ethnonationalismus und illiberaler Demokratie, ein klares Nein zur Zweistaatenlösung. Die israelische Opposition benötigt mehr Solidarität seitens des progressiven Lagers weltweit – auch in der Bundesrepublik.

  • Die gemeinsame Liste, hier noch gemeinsam, auf einer Demo gegen die Besatzung, Tel Aviv, 2016. Foto: Activestills

    Die israelische Linke im Schatten

    Tsafrir Cohen

    Obwohl sie als Einzige die drängenden Probleme des Landes ansprechen, die langanhaltende Besatzung der Palästinensergebiete, die wachsende Armut und ein beschleunigter Demokratieabbau, haben Israels linke Parteien kaum Chancen auf einen Wahlerfolg bei den Wahlen zur Knesset 2019.

  • Netanyahu spricht auf einer internationalen High-Tech Konferenz, 2010. Foto: GPO

    Wahlen 2019: Worüber Israelis NICHT sprechen

    Shlomo Swirski

    Weder Premier Netanjahu noch seine Herausforderer von Blau-Weiß unter Benny Gantz haben seriöse Antworten zu den beiden drängenden Problemen Israels: Der israelisch-palästinensische Konflikt und eine Wirtschaftspolitik, die zu Armut und Ungleichheit führt.

  • Wahlkampfveranstaltung des Likud. Auf dem Schild steht "Nur ein großer/starker Likud wird eine linke Regierung verhindern"

    Israel vor den Wahlen: Die Hegemonie des rechten Lagers

    Tsafrir Cohen

    Das rechte Lager um Netanjahu steht für illiberale Demokratie, Ethnonationalismus und den Abbau des Rechtsstaats. Herausforderin Blau-Weiß unter General Gantz fordert ein Ende der Korruption. Die Besatzung und die neoliberal ausgerichtete Wirtschaftspolitik spricht indes nur Israels Linke an.

NEWSLETTER BESTELLEN