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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Kunst

  • Identität und Identifizierung: Bilder aus dem Jessy-Cohen-Viertel in Holon

    Dafna Shalom

    Über lange Zeit hinweg wurden die Bewohner*innen des stark durch Migration geprägten Stadtteils „Jessy Cohen“ in Holon ausgegrenzt und ihre Geschichten nicht beachtet. Die Künstlerin Dafna Shalom hat den Menschen, die in diesem Viertels leben, eine Ausstellung gewidmet.

  • Tel Aviv – Berlin, ein Kampf in Bildern

    Oren Ziv

    Eine Fotoreportage von Oren Ziv über israelische Aktivist*innen, die ihr Land verlassen haben und nun überwiegend in Berlin ihr Glück suchen.

  • Die ewige Sukka

    Lea Mauas und Diego Rotman

    Ein Kunstprojekt der Sala-Manca-Gruppe in Zusammenarbeit mit Itamar Mendes-Flohr und Yeshaiahu Rabinowitz, das jüdische religiöse Traditionen zum Anlass nimmt, um die Auswirkungen israelischer Siedlungspolitik kritisch zu beleuchten.

  • Das Khashabi Theater, ein neues künstlerisches Konzept palästinensischer Selbstbehauptung

    Yair Ashkenazi

    Vier Jahre nach dem Beginn ihrer Arbeit als Ensemble haben die Mitglieder von Khashabi in Haifa ein neues palästinensisches Theater eröffnet. Der Regisseur Bashar Murkus erklärt, warum er und seine Kolleg*innen beschlossen haben zusammenzuarbeiten und was ihr künsterlisches Konzept ist.

  • Stains and Stampings, jüdische und palästinensiche Kunst in Israel

    Eyal Sagi Bizawi

    Ein neues Buch über Kunst zeigt, wie ähnlich die Kunst jüdischer Mizrachim/Mizrachijot der palästinensischen Kunst ist.

  • Von Dresden nach Tel Aviv und Zurück - Die Künstlerin Lea Grundig in Palästina, 1940-1948

    RLS Israel

    Am Donnerstag, dem 11. September 2014, lud das Israel Büro der Rosa Luxemburg Stiftung zu einer Veranstaltung zu Ehren der deutsch-jüdischen Malerin und Grafikkünstlerin Lea Grundig ein. Ein internationales Symposium zum Thema "Never passive! - Lea Grundig in Palestine, 1940-1948" beleuchtete politische Kontexte sowie persönliche Aspekte der Arbeiten der Künsterlin. Dem Symposium folgte die Eröffnung der Ausstellung "From Dresden to Tel Aviv – Lea Grundig, 1933-1948" (Kurator: Gideon Ofrat)

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