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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Gaza

  • Aktivist in Jerusalem mit der faschistischen „Kach“-Fahne, 2015. Foto: Activestills

    In der Mitte angekommen: Israels radikale Rechte

    Ran Yosef Cohen

    Dieser auf umfangreicher Recherche basierende Beitrag geht der Frage nach, wie Israels radikale Rechte den Mainstream erobert und erfolgreich die Hegemonie anstrebt. Wer sind die Akteure? Was sind ihre Ziele und welche ihre Strategien? Und wie eng sind sie mit staatlichen Strukturen verwachsen?

  • Waffenexport: das Geschäft mit dem Krieg

    Sahar Vardi

    Ohne Regulierung und Transparenz werden aus Israel Waffen und Militärtechnologien in die ganze Welt exportiert, mit gravierenden Folgen für Menschenrechte im Ausland - wie im Inland. Immer mehr Israelis nehmen dies nicht mehr hin und fordern eine restriktive Exportpolitik.

  • Demonstration für die Opfer von Gewalt und gegen organisierte Kriminalität in Nazareth, Israel 2019.

    Schusswaffen in Israel. Realität, Politik und feministische Kritik

    Rela Mazali und Meisa Irshaid

    Die wachsende Verfügbarkeit legaler und illegaler Waffen und die fehlende Durchsetzung von Recht und Ordnung in den palästinensischen Gemeinden in Israel führen zu einer enormen Zunahme von organisierter Kriminalität, Schießereien und innerfamiliärer Gewalt.

  • 52 Jahre Besatzung – 52 Jahre Widerstand

    RLS Israel

    Überblick über den Widerstand gegen die Besatzung in Israel: Weitsicht der ersten Besatzungsgegner*innen, feministische Perspektiven der Frauengruppen, die antirassistische Vision palästinensisch-israelischer Gruppen und der Mut der Kriegsdienstverweiger*innen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

  • “Eine neue Rolle der Palästinenser*innen in Israel?”

    Meron Rapoport

    Bislang hatten die palästinensischen Bürger*innen Israels keine Rolle zu spielen im Kampf für ein Ende der Besatzung der palästinensischen Gebiete. Ändert sich das jetzt? Spannende Diskussion in den Räumen des Israel-Büros der Rosa Luxemburg Stiftung

  • Blick auf das Industriegebiet Barkan in der Westbank, 2016. Foto: Activestills

    Ein gekaperter Markt: Das Pariser Protokoll und die palästinensische Wirtschaft

    Eness Elias

    Die palästinensische Wirtschaft ist durch das Pariser Protokoll – ein in der Öffentlichkeit kaum bekannter Anhang der Oslo-Abkommen - in eine institutionalisierte und permanente Abhängigkeit von israelischen Interessen geraten.

  • Die andauernde Nakba

    Tsafrir Cohen

    Für die Palästinenser*innen war die Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren eine Katastrophe. Während bei Protesten in Gaza mehr als 50 Palästinenser*innen starben, feierte die Ablehnungsfront gegen die palästinensische Selbstbestimmung in Jerusalem die Eröffnung der US-Botschaft – Ein Kommentar

  • Schwerpunkt Geflüchtete in Israel

    RLS Israel

    Während ein Zaun zu Ägypten weiteren Zuzug durch Geflüchtete komplett verhindert und bereits über 20.000 Asylsuchende durch Internierung, Schikane und kampagnenartigem Rassismus zum Verlassen des Landes bewegt hat, sollen nun die verbliebenden Geflüchteten in Drittstaaten abgeschoben werden.

  • Dokumentiert: Aktueller Menschenrechtsbericht Israel

    Auszüge aus dem Menschenrechtsbericht der Vereinigung für Bürgerrechte in Israel (Association for Civil Rights in Israel - ACRI)

    Mit großer Sorge beobachten Menschenrechtler*innen in Israel Versuche der Regierungskoalition, die Arbeit und Glaubwürdigkeit der Institutionen, die für demokratische Kontrolle stehen und Rechtsstaatlichkeit, ordnungsgemäße Verwaltung und den Schutz der Menschenrechte garantieren, zu untergraben.

  • «Nur keine Sentimentalität» ‒ Karl Kraus liest Rosa Luxemburg. Eine israelische Perspektive

    Gal Hertz

    Zur Veröffentlichung des Heftes «Die Kreaturen, der Krieg und die Zukunft der Dichtung: Karl Kraus und Rosa Luxemburg»

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