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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Aktivismus

  • Waffenexport: das Geschäft mit dem Krieg

    Sahar Vardi

    Ohne Regulierung und Transparenz werden aus Israel Waffen und Militärtechnologien in die ganze Welt exportiert, mit gravierenden Folgen für Menschenrechte im Ausland - wie im Inland. Immer mehr Israelis nehmen dies nicht mehr hin und fordern eine restriktive Exportpolitik.

  • «Na klar, den Kapitalismus stürzen»

    Sefi Krupsky

    Von albanischen Bergleuten bis zu russischen Kranführern und US-amerikanischen Hotelangestellten: Vertreter von Arbeitnehmern aus der ganzen Welt fanden sich in Israel zusammen, um darüber zu diskutieren, was Gewerkschaften gegen den Aufstieg der populistischen Rechten tun können.

  • Demonstration für die Opfer von Gewalt und gegen organisierte Kriminalität in Nazareth, Israel 2019.

    Schusswaffen in Israel. Realität, Politik und feministische Kritik

    Rela Mazali und Meisa Irshaid

    Die wachsende Verfügbarkeit legaler und illegaler Waffen und die fehlende Durchsetzung von Recht und Ordnung in den palästinensischen Gemeinden in Israel führen zu einer enormen Zunahme von organisierter Kriminalität, Schießereien und innerfamiliärer Gewalt.

  • «Gemeinsam mit der Gemeinsamen Liste» Kandidat Ayman Odeh von Chadasch mit dem Wahlslogan der Gemeinsamen Liste. Foto: Activestills

    Zynismus und Gleichgültigkeit - Die palästinensischen Staatbürger*innen Israels vor den Knesset-Wahlen

    Hana Amoury

    Die Parteien, die die palästinensische Minderheit in Israel repräsentieren, treten erneut als Gemeinsame Liste zu den Knesset-Wahlen an. Können sie verlorenes Vertrauen wiedergewinnen und wieder ein progressives, ja linkes Projekt verkörpern?

  • „Es kann sein, dass wir verlieren, aber es lohnt sich zu kämpfen“ – Dov Khenin

    Netta Ahituv

    12 Jahre lang begleitete Dokumentarfilmer Barak Heymann die linke Symbolfigur Dov Khenin von der sozialistischen Chadasch/al-Dschabha. Das Ergebnis ist der Film Genosse Dov, dessen Premiere in Israel mit Khenins Abschied von der Knesset zusammenfällt.

  • Protest gegen Polizeigewalt, Tel Aviv, 2015. Foto: Activestills

    Weiße und "andere" jüdische Menschen

    Efrat Yerday

    Aktivist*innen äthiopischer Herkunft kämpfen in Israel seit Jahrzehnten für die Anerkennung als jüdische Einwanderer*innen sowie gegen strukturelle Benachteiligung und Rassismus. Eine verdrängte Geschichte von Leid, Widerstand und Selbstermächtigung.

  • 52 Jahre Besatzung – 52 Jahre Widerstand

    RLS Israel

    Überblick über den Widerstand gegen die Besatzung in Israel: Weitsicht der ersten Besatzungsgegner*innen, feministische Perspektiven der Frauengruppen, die antirassistische Vision palästinensisch-israelischer Gruppen und der Mut der Kriegsdienstverweiger*innen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

  • Protest von Geflüchteten gegen das Internierungslager in Cholot und für die Anerkennung aller Asylsuchenden. Die Demonstration mit ca. 30.000 Teilnehmer*innen war der Auftakt eines 3-tägigen Generalstreiks und der größte Protest von Geflüchteten in der Geschichte Israels, Rabin Platz, Tel Aviv, Januar 2014. Foto: Activestills

    ISRAEL – ein Blick von innen heraus 2

    RLS Israel

    Ab sofort können Sie unseren neuen Reader frei Haus bestellen! Jenseits gängiger Klischees gehen wir auf 128 Seiten den Themen nach, die das progressive Israel aktuell beschäftigen. Eine Gelegenheit, Innenansichten und Diskussionen in Israel nachzuvollziehen und lokale Akteure kennenzulernen.

  • Moishe Postone im interview. (thecharnelhouse.org)

    Moishe Postone – ein Nachruf

    Eilat Maoz

    Im März 2018 verstarb der angesehene Marxist Moishe Postone, dessen Theorien zu Ökonomie und Gesellschaft und besonderes zum Antisemitismus auf große Resonanz unter deutschen Linken stießen. Eine israelische Postone-Schülerin fragt welche Bedeutung er für die israelische Linke haben könnte.

  • Foto aus dem Theaterprojekt Kind of, Schaubühne, Berlin, April 2018. Foto: Gianmarco Bresadola

    Die Bühne als ethische Anstalt. Ein Interview mit Theaterregisseurin Ofira Henig

    Tali Konas

    Sie ist eine der herausragenden Theaterschaffenden Israels, doch ihre politische und künstlerische Unabhängigkeit führt dazu, dass sie immer seltener in Israel arbeiten kann. Ein Gespräch mit Ofira Henig über politische Kunst, Feminismus und Machtverhältnisse.

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