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Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Zwischen Zionismus, Messianismus und Nationalismus: der Tempelberg

Welchen Stellenwert hat der Tempelberg aus jüdischer Sicht, im Bewusstsein der zionistischen Bewegung und für den Staat Israel? Welche Gefahren gehen vom jüdischen Messianismus aus und welche Rolle spielt der Tempelberg in Jerusalem dabei? Eine historische und theologische Auseinandersetzung.

Hillel Ben-Sasson

HINTERGRUNDARTIKEL: Politik

  • Protest und Wut auf den Straßen Israels wegen des Tods von Solomon Teka, einem jungen äthiopischen Juden, der von einem Polizisten ermordet wurde, Tel Aviv, 2019. Foto: Activestills.

    ISRAEL – ein Blick von innen heraus 3

    RLS Israel

    Ab sofort können Sie unseren neuen Reader Nr.3 frei Haus bestellen! Jenseits gängiger Klischees gehen wir auf 120 Seiten den Themen nach, die das progressive Israel aktuell beschäftigen. Eine Gelegenheit, Innenansichten und Diskussionen in Israel nachzuvollziehen und lokale Akteure kennenzulernen.

  • Zwei Staaten, eine Heimat

    Markus Bickel

    Die geplanten Annexionen in der Westbank belasten die Suche nach Lösungen des Palästina-Konflikts. Dabei gäbe es Alternativen. Droht eine neue Eskalation?

  • Palästinenser*innen mit Passierscheinen um in Israel zu arbeiten warten am Checkpoint, Qalqilya Westbank, 2015. Foto: Activestills

    Das «Passierschein-Regime» – Bürokratie als Waffe

    Yael Berda

    Die effektivste Waffe Israels gegen die palästinensische Bevölkerung bleibt zumeist unsichtbar – der riesige Bürokratieapparat, der durch Arbeits- und Reisegenehmigungen das Alltagsleben unter der Besatzung reguliert und einschränkt. Welche institutionelle Logik steht hinter diesem Regime?

  • Protest gegen die Notstandsverordnungen in Jerusalem, 2020. Foto: Activestills

    Kampf gegen Corona: Netanjahu rettet sich selbst, nicht die Demokratie

    Tali Konas

    Das Vorgehen von Premierminister Netanjahu in der Corona-Krise hat die demokratischen Prozesse und Institutionen Israels weiter beschädigt. Auch sozial Schwache zahlen einen hohen Preis für den Machterhalt des politischen Überlebenskünstlers.

  • Protest gegen den "Trump-Plan", auf dem Schild rechts steht (hebr.): "sich der Besatzung widersetzen", Tel Aviv, Februar 2020. Foto: Activestills

    Israel: Von Pöstchen-Geschacher und Annexionsgelüsten

    Tsafrir Cohen

    Netanjahus neue Regierungskoalition plant die Annexion von Teilen der Westbank - unterstützt durch die Trump-Administration. Bedeutet es das Ende der Zwei-Staaten-Lösung?

  • Tour auf dem Tempelberg für orthodoxe Juden, 2011. Foto: Activestills

    Zwischen Zionismus, Messianismus und Nationalismus: der Tempelberg

    Hillel Ben-Sasson

    Welchen Stellenwert hat der Tempelberg aus jüdischer Sicht, im Bewusstsein der zionistischen Bewegung und für den Staat Israel? Welche Gefahren gehen vom jüdischen Messianismus aus und welche Rolle spielt der Tempelberg in Jerusalem dabei? Eine historische und theologische Auseinandersetzung.

  • Schwerpunkt Rechte Hegemonie

    RLS

    In unserem Schwerpunkt gehen wir deshalb der Fragen nach, wie es Israels extremer Rechte gelang, den Mainstream zu erobern und erfolgreich die Hegemonie anzustreben. Wer sind die Akteure, welche Ziele und Strategien verfolgen sie?

  • Die Mehrzahl der jüdischen Gemeinden sind umzäunt und das gelbe elektronische Tor wird nachts geschlossen. Kibbutz Maayan Baruch im Norden Israels (Galiläa). Foto: Wikipedia

    Aufnahmekomitees als Mittel zur Aufrechterhaltung der Segregation

    Fadi Shbita

    Strukturelle Benachteiligung: Aufnahmekomitees verhindern den Zuzug palästinensischer Staatsbürger*innen Israels in die meisten ländlichen Gemeinden des Landes.

  • (v.l.n.r.) Geert Wilders, Salvini (Lega Nord) mit Shaked (Likud); Pegida-Demonstration mit Israelfahnen; Orban mit Netanyahu; English Defence League; Strache mit Glick; AfD Facebook Banner.

    Israel und die extreme Rechte in Europa: eine unheilige Allianz

    Ksenia Svetlova

    Europas illiberale und rechtsextreme Parteien und die israelische Regierung teilen die Werte des Ethnonationalismus und hegen eine tiefe Aversion gegen Geflüchtete und Menschenrechte. Sie gehen eine immer engere Allianz ein.

  • Wahlplakate der gemeinsamen Liste auf Jiddisch (gegen die militärische Einberufungspflicht auch für orthodoxe Communities), auf Amharisch (gegen Polizeigewalt) und auf Russisch (für Gerechtigkeit und Bürgerrechte), Februar 2020. Foto: Joint List.

    Netanjahu oder Nicht – Israel vor den Wahlen zur 23. Knesset

    Tsafrir Cohen

    Israel wählt zum dritten Mal innerhalb eines Jahrs. Erneut geht es um die Person Netanjahu – und ums Überleben des Rechtstaats. Konkrete Pläne für Frieden und soziale Gerechtigkeit – Fehlanzeige. Einziger Lichtblick: eine erstarkte Gemeinsame Liste.

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