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Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Quelle: flickr ("Donald" by kl801)

Themenschwerpunkt: Die US-Präsidenten und Israel

Zwei Beiträge beschäftigen sich mit der besonderen Beziehung zwischen den USA und Israel und der aktuellen Wahl von Donald J. Trump zum 45. Präsidenten der USA.

Die Beziehungen zwischen den USA und Israel: Wedelt der Schwanz mit dem Hund?

Nur wenige Länder pflegen eine solch enge Partnerschaft wie Israel und die USA. Im Gegenteil zu landläufigen Annahmen, waren die Beziehungen keinesfalls immer so eng. In seinem ausführlichen Hintergrundartikel untersucht Jeff Halper, israelischer Ethnologe und Mitbegründer des israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen (ICAHD), die Entwicklung der Beziehungen zwischen den USA und Israel von der Staatsgründung bis zur Präsidentschaft von Barack Obama.

 

Zeitenwende? Trump und Israel

In einer Momentaufnahme fragt Tsafrir Cohen, Leiter des Israel-Büro der Rosa-Luxemburg-Stiftung, ob die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten eine Zeitenwende darstellt: Wird Trump Israel einen Freibrief zum Bau weiterer jüdischer Siedlungen in den besetzten Palästinensergebieten erteilen und damit der Zweistaatenlösung den Todesstoß versetzen? Gleichzeitig verfolgt er den Wandel der US-amerikanischen Diskussion über Israel: Trump polarisiert die USA – und so auch die US-amerikanischen jüdischen Gemeinden.

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