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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Zionismus

  • Haifa: das Tor zum Nahen Osten, Iran und Indien, wie es seit Anfang des 20. Jh. in Werbeprospekten von Ölunternehmen propagiert wurde. Bild: Muhammad Jabali.

    Was, wenn es die Nakba nie gegeben hätte?

    Muhammad Jabali

    Der Künstler, Autor und DJ Muhammad Jabali lässt seiner Phantasie freien Lauf und geht der Frage nach, wie sich die Hafenmetropole Haifa präsentieren würde, wenn es nicht zu Flucht und Vertreibung der Mehrheit der arabischen Einwohner*innen aus dem heutigen Israel vor 70 Jahren gekommen wäre.

  • Black Panther Demonstration, 1971.

    Mizrachim in Israel: Zionismus aus der Sicht seiner jüdischen Opfer

    Ella Habiba Shohat

    Wir dokumentieren die wegweisende und auch heute aufsehenerregende kritische Analyse von Ella Habiba Shohat zur strukturellen Benachteiligung der Mizrachim aus dem Jahr 1988, in dem sie die Konstruktion des Okzidents und des Orients im zionistischen Diskurs sichtbar macht.

  • Dokumentiert: Ein Gespräch mit Jeschajahu Leibowitz

    Tsafrir Cohen

    "Mich erschreckt die Staatsgewalt" - Wir dokumentieren ein Gespräch aus dem Jahr 1992 mit dem großen jüdischen Philosophen Jeschajahu Leibowitz über Israel, das Judentum und den Tod.

  • Zeev Sternhell blickt auf 70 Jahre Israel

    Inge Günther

    Ein ausführliches Gespräch mit dem Doyen der israelischen Historiker und Israel-Preis-Träger Zeev Sternhell über die Gründung Israels, die Gefahren der Besatzung und das Verkommen der politischen Kultur unter den Nationalrechten.

  • „Wenn es euch hier nicht passt, dann geht doch zurück nach Russland“

    Interview mit Sonya Soloviov

    In Kiew geboren und in Israel aufgewachsen, setzt sich Sonya Soloviov für eine feministische Erneuerung der russischsprachigen Community Israels ein und widerspricht der Annahme, Migrant*innen aus der Sowjetunion seien per se für progressive Bewegungen nicht offen.

  • Dokumentiert: Der Entwurf des Nationalstaat-Gesetzes

    Das Mossawa-Zentrum

    Im Folgenden fassen wir ein Positionspapier des Mossawa-Zentrums für die Verfechtung der Interessen arabischer Bürger*innen in Israel zum Gesetzesentwurf „Israel [ist] der Nationalstaat des jüdischen Volkes“ zusammen. Mossawa sieht hierin eine ernste Bedrohung für Demokratie und Menschenrechte - insbesondere für die Rechte von Minderheiten

  • Die doppelte Instrumentalisierung ausländischer Pfleger*innen in Israel

    Idit Lebovitch-Shaked

    Der Staat profitiert doppelt vom Einsatz mehrheitlich weiblicher, migrantischer Pflegekräfte. Sie werden einerseits wirtschaftlich ausgebeutet und andererseits benutzt, um die auf ethnischer Herkunft beruhende Definition des Staates Israels zu stärken – zum Schaden der gesamten israelischen Zivilgesellschaft.

  • Mit solidarischem Gruß - Filme über Die Linke in Israel und in Palästina

    RLS Israel

    Seit 20 Jahren begleitet der Filmmacher Eran Torbiner ältere Linksaktivist*innen aus Israel und Palästina und dokumentiert in zahlreichen Filmen und Interviews ihr politisches Vermächtnis. Die Erfahrung der vergangenen Kämpfe für die gegenwärtigen Bewegungen bleibt höchst relevant.

  • Israel im Nahen Osten, der Nahe Osten in Israel

    Assaf David

    Israel ist kein fremdes Element in der Region und sollte endlich ohne Angst oder Arroganz mit seiner Umgebung leben.

  • Zwischen Ost und West - Die Mizrachim

    Zvi Ben-Dor Benite

    "Orientale" Juden machen etwa die Hälfte der jüdischen Bevölkerung in Israel aus – werden von den Machtzentren im Land häufig ausgeschlossen. Welche Rolle spielt die Mizrachi-Identität immer noch in der Politik?

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