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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Westbank

  • Ein alter Panzer an der syrisch-israelischen Grenze, Golanhöhen, 2015. Foto:Activestills

    Golanhöhen: Besatzung und Annexion aus Sicht des Völkerrechts

    Michael Sfard

    Die schleichende internationale Anerkennung der Annexion der Golanhöhen und Ost-Jerusalems macht einen künftigen Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn unmöglich und untergräbt darüber hinaus das Völkerrecht, das Annexionen verbietet, um die friedliche Lösung von Konflikten zu gewährleisten.

  • 52 Jahre Besatzung – 52 Jahre Widerstand

    RLS Israel

    Überblick über den Widerstand gegen die Besatzung in Israel: Weitsicht der ersten Besatzungsgegner*innen, feministische Perspektiven der Frauengruppen, die antirassistische Vision palästinensisch-israelischer Gruppen und der Mut der Kriegsdienstverweiger*innen. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

  • Rechte Hegemonie gesichert – Ergebnisse der Knesset-Wahlen 2019

    Tsafrir Cohen

    Das rechtsnationalistische Lager gewinnt, Netanjahu bleibt. Ein klares Ja zu Ethnonationalismus und illiberaler Demokratie, ein klares Nein zur Zweistaatenlösung. Die israelische Opposition benötigt mehr Solidarität seitens des progressiven Lagers weltweit – auch in der Bundesrepublik.

  • Wahlkampfveranstaltung des Likud. Auf dem Schild steht "Nur ein großer/starker Likud wird eine linke Regierung verhindern"

    Israel vor den Wahlen: Die Hegemonie des rechten Lagers

    Tsafrir Cohen

    Das rechte Lager um Netanjahu steht für illiberale Demokratie, Ethnonationalismus und den Abbau des Rechtsstaats. Herausforderin Blau-Weiß unter General Gantz fordert ein Ende der Korruption. Die Besatzung und die neoliberal ausgerichtete Wirtschaftspolitik spricht indes nur Israels Linke an.

  • Protest von Geflüchteten gegen das Internierungslager in Cholot und für die Anerkennung aller Asylsuchenden. Die Demonstration mit ca. 30.000 Teilnehmer*innen war der Auftakt eines 3-tägigen Generalstreiks und der größte Protest von Geflüchteten in der Geschichte Israels, Rabin Platz, Tel Aviv, Januar 2014. Foto: Activestills

    ISRAEL – ein Blick von innen heraus 2

    RLS Israel

    Ab sofort können Sie unseren neuen Reader frei Haus bestellen! Jenseits gängiger Klischees gehen wir auf 128 Seiten den Themen nach, die das progressive Israel aktuell beschäftigen. Eine Gelegenheit, Innenansichten und Diskussionen in Israel nachzuvollziehen und lokale Akteure kennenzulernen.

  • Palästinensische, internationale und israelische Aktivist*innen in Khan al-Ahmar, die sich den Bulldozer entgegenstellen, Oktober 2018. Foto: ActiveStills

    Khan al-Ahmar: Ein Beduinendorf in der Westbank

    Zusammenfassung einer Artikelreihe des Webmagazins Sicha Mekomit

    Die Bewohner*innen von Khan al-Ahmar wurden nach der Staatsgründung Israels aus ihrem angestammten Gebiet im Negev in die damals jordanische Westbank vertrieben. Jetzt droht ihnen die zweite Vertreibung: Ihr Dorf soll zugunsten israelischer Siedler*innen geräumt werden.

  • Blick auf das Industriegebiet Barkan in der Westbank, 2016. Foto: Activestills

    Ein gekaperter Markt: Das Pariser Protokoll und die palästinensische Wirtschaft

    Eness Elias

    Die palästinensische Wirtschaft ist durch das Pariser Protokoll – ein in der Öffentlichkeit kaum bekannter Anhang der Oslo-Abkommen - in eine institutionalisierte und permanente Abhängigkeit von israelischen Interessen geraten.

  • Palästinenser*innen protestieren gegen den "Tanz der Fahnen"-Marsch am Damaskus-Tor in Ost-Jerusalem, 2012, Foto: Activestills

    Stadtplanung und Stadtentwicklung in Ost-Jerusalem

    RLS Israel

    Mit der Annexion Ost-Jerusalems sollte Jerusalem eine vereinigte Stadt werden. Doch statt gleiche Lebensverhältnisse zu schaffen, zielt die israelische Politik darauf, eine jüdische Dominanz auszuweiten zuungunsten der palästinensischen Jerusalemer*innen

  • Schwerpunkt Geflüchtete in Israel

    RLS Israel

    Während ein Zaun zu Ägypten weiteren Zuzug durch Geflüchtete komplett verhindert und bereits über 20.000 Asylsuchende durch Internierung, Schikane und kampagnenartigem Rassismus zum Verlassen des Landes bewegt hat, sollen nun die verbliebenden Geflüchteten in Drittstaaten abgeschoben werden.

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