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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Theater

  • Foto aus dem Theaterprojekt Kind of, Schaubühne, Berlin, April 2018. Foto: Gianmarco Bresadola

    Die Bühne als ethische Anstalt. Ein Interview mit Theaterregisseurin Ofira Henig

    Tali Konas

    Sie ist eine der herausragenden Theaterschaffenden Israels, doch ihre politische und künstlerische Unabhängigkeit führt dazu, dass sie immer seltener in Israel arbeiten kann. Ein Gespräch mit Ofira Henig über politische Kunst, Feminismus und Machtverhältnisse.

  • Protest gegen Massenabschiebung afrikanischer Geflüchteter

    RLS Team

    Gegen den Plan der israelischen Regierung alle im Land verbliebenen afrikanischen Geflüchteten abzuschieben regt sich Widerstand. Eine Übersicht. (Update Mai 2018)

  • Dokumentiert: Aktueller Menschenrechtsbericht Israel

    Auszüge aus dem Menschenrechtsbericht der Vereinigung für Bürgerrechte in Israel (Association for Civil Rights in Israel - ACRI)

    Mit großer Sorge beobachten Menschenrechtler*innen in Israel Versuche der Regierungskoalition, die Arbeit und Glaubwürdigkeit der Institutionen, die für demokratische Kontrolle stehen und Rechtsstaatlichkeit, ordnungsgemäße Verwaltung und den Schutz der Menschenrechte garantieren, zu untergraben.

  • «Nur keine Sentimentalität» ‒ Karl Kraus liest Rosa Luxemburg. Eine israelische Perspektive

    Gal Hertz

    Zur Veröffentlichung des Heftes «Die Kreaturen, der Krieg und die Zukunft der Dichtung: Karl Kraus und Rosa Luxemburg»

  • Alive from Palestine: Andere Orte

    Gary English

    In diesem poetischen Essay wird das neue Theaterstück des Khashabi Ensembles „Other Places“, eine vielfältige Auseinandersetzung mit der palästinensischen Identität und mit der Bedeutung von Palästina für diejenigen Palästinenser*innen, die dort nicht mehr leben, detailliert analysiert.

  • Das Khashabi Theater, ein neues künstlerisches Konzept palästinensischer Selbstbehauptung

    Yair Ashkenazi

    Vier Jahre nach dem Beginn ihrer Arbeit als Ensemble haben die Mitglieder von Khashabi in Haifa ein neues palästinensisches Theater eröffnet. Der Regisseur Bashar Murkus erklärt, warum er und seine Kolleg*innen beschlossen haben zusammenzuarbeiten und was ihr künsterlisches Konzept ist.

  • Theater macht Gesetz

    RLS Israel

    Die Theatergruppe Cholot, ein Projekt von Geflüchteten und Israelis, experimentiert mit Techniken des „Theaters der Unterdrückten“, um die ausweglose Situation von vielen in Israel gestrandeten Asylsuchenden zum Thema zu machen.

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