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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Soziale Proteste

  • Gegen den Strom – was bewegt israelische Aktivistinnen anno 2018?

    Frauen verändern die Welt – auch in Israel! Bei den Kämpfen äthiopischer Juden und Jüdinnen gegen Polizeigewalt oder in progressiver Aufklärungsarbeit innerhalb der russischsprachigen Community, in der Bewegung für ein Ende der Besatzung oder für die Rechte Geflüchteter übernehmen Frauen eine führende Rolle. In den folgenden Interviews teilen fünf israelische Aktivistinnen ihre Erfahrungen mit Rassismus und Sexismus, berichten über ihre politische Arbeit und erzählen von der ambivalenten Beziehung zum Staat und von ihren Hoffnungen für die Zukunft.

  • Schwerpunkt: Israelische Demokratie 2018

    Der globale Aufwind autoritärer Regierungen und Diskurse geht nicht an Israel vorüber. Hart erkämpfte Bürger- und Menschenrechte werden abgebaut, Rechtspopulist*innen stellen demokratische Strukturen und Institutionen infrage und hetzen gegen Minderheiten. Der repressive Charakter der langanhaltenden israelischen Besatzung der Palästinensergebiete unterfüttert diese Tendenzen. Es gibt aber progressive Kräfte, die sich dem Rechtruck in den Weg stellen.

  • 50 Jahre Besatzung – 50 Jahre Widerstand

    RLS Israel

    Mit diesem kurzen Überblick wollen wir die Vielfalt und Energie des 50-jährigen israelischen Widerstands gegen die Besatzung würdigen: Die Weitsicht der ersten Besatzungsgegner*innen, die feministischen und queeren Perspektiven der Frauen- und LGBT-Gruppen, die antirassistische und integrative Vision der palästinensisch-israelischen Gruppen und der Mut der Kriegsdienstverweiger*innen – alle haben dazu beigetragen, dass der Wunsch nach Gerechtigkeit und Völkerverständigung noch lebendig ist. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

  • Tel Aviv – Berlin, ein Kampf in Bildern

    Oren Ziv

    Eine Fotoreportage von Oren Ziv über israelische Aktivist*innen, die ihr Land verlassen haben und nun überwiegend in Berlin ihr Glück suchen.

  • Nicht wirklich eine Start-up-Nation

    Shlomo Swirski

    Gerne sieht sich Israel als hoch entwickeltes Land – die soziale Kluft und die wachsende Armut zeigen jedoch ein anderes Bild.

  • Unangenehm bleiben

    Hedva Isachar

    Ein Überblick über die Geschichte des politischen Protests in Israel aus der Perspektive der außerparlamentarischen Bewegungen

  • „Das Volk fordert soziale Gerechtigkeit“

    Angelika Timm

    Unter diesem Slogan demonstrierten am Abend des 3. September 2011, unmittelbar nach Ende des Schabbat, landesweit etwa 450.000 Israelis - über 300.000 in Tel Aviv, 50.000 in Jerusalem, 45.000 in Haifa sowie 50.000 in Afula, Rosch Pina und Kirjat Schmona in Nordisrael bzw. in Mizpe Ramon und Arad im Süden des Landes.

  • Über Verhältnismäßigkeit und Grenzen militärischen Gewalteinsatzes

    Angelika Timm

    Israelische Innensichten auf die Erstürmung der „Mavi Marmara“. In jedem Jahr, um den 5. Juni herum, rufen israelische Friedensorganisationen zu Veranstaltungen auf, in denen das Ende der israelischen Okkupation der 1967 besetzten palästinensischen bzw. arabischen Gebiete gefordert und Friedensregelungen angemahnt werden.

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