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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Palästinenser*innen in Israel

  • Filmfest "Cinema South": Ein Kulturfestival stellt den Süden Israels in den Mittelpunkt

    Kifah Abdul Halim

    Das jährlich stattfindende Filmfest „Cinema South“ hat sich zu einem der wichtigsten Kulturereignisse im vernachlässigten Süden Israels entwickelt. Von Anfang an hat es vor allem den Menschen aus der Region eine Stimme gegeben, und sich damit gegen die gesellschaftliche und kulturelle Hegemonie des Zentrums gestellt. Ein besonderer Schwerpunkt war dieses Jahr ein neues Programm für lokales palästinensisches Kino. Kifah Abdul Halim hat sich unter den Macher*innen des Festivals umgehört.

  • Israelische Kunst in Zeiten der Besatzung
    Fünf Jahrzehnte, fünf Stationen

    Shaul Setter

    Die visuelle Kunst in Israel steht in einer dialektischen Beziehung zur anhaltenden Besatzung und entwickelt sich – in Hinblick auf Form, Genre und Medium – durch sie und im Widerspruch zu ihr. Ein Ende dieser Dynamik ist, wie auch für die Besatzung selbst, bis heute nicht abzusehen.

  • Solidaritätsaktionen für hungerstreikende palästinensische Häftlinge

    Hana Amoury

    Mehr als 1.500 palästinensische Gefängnisinsassen traten Mitte April in Israel in einen unbefristeten Hungerstreik. In einer Reihe von Städten in Israel mit mehrheitlich arabischer oder gemischt zusammengesetzter Bevölkerung fanden in den vergangenen Wochen öffentliche Mahnwachen statt, um auf das Schicksal der Häftlinge aufmerksam zu machen.

  • Internationaler Frauenkampftag in Israel

    Mieke Hartmann

    Welche sind die größten Probleme, vor denen Frauen in Israel stehen? Wie offen ist die israelische Gesellschaft für einen Wandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit? Barbara Swirski, Fidaa Nara, Kaltom Hussein und Yulia Zemlinskaya haben geantwortet.

  • Am Beispiel der Gemeinsamen Liste in Israel: Linke und Islamist*innen - wie geht das denn?

    Hana Amoury und Tsafrir Cohen

    Gibt es in den zerrütteten Gesellschaften im Nahen Osten überhaupt noch Hoffnung auf einen Aufschwung der Linken? Es lohnt ein genauerer Blick auf den Erfolg der heterogen aufgestellten "Gemeinsamen Liste" in Israel, die bei den Wahlen 2015 insgesamt 13 der 120 Sitze im israelischen Parlament, der Knesset, errang und damit die drittgrößte Fraktion stellt.

  • Dokumentiert: Die Mizrachi-Palästinensische Partnerschaft

    Die Mizrachi-Palästinensische Partnerschaft

    Inspiriert von der Gemeinsamen Liste fand sich ein Kollektiv von Mizrachi-Aktivist*innen zusammen und präsentierte ihr Manifest gegen Rassismus und Diskriminierung, das wir im Folgenden dokumentieren.

  • Das Khashabi Theater, ein neues künstlerisches Konzept palästinensischer Selbstbehauptung

    Yair Ashkenazi

    Vier Jahre nach dem Beginn ihrer Arbeit als Ensemble haben die Mitglieder von Khashabi in Haifa ein neues palästinensisches Theater eröffnet. Der Regisseur Bashar Murkus erklärt, warum er und seine Kolleg*innen beschlossen haben zusammenzuarbeiten und was ihr künsterlisches Konzept ist.

  • Stains and Stampings, jüdische und palästinensiche Kunst in Israel

    Eyal Sagi Bizawi

    Ein neues Buch über Kunst zeigt, wie ähnlich die Kunst jüdischer Mizrachim/Mizrachijot der palästinensischen Kunst ist.

  • Eine Minderheit, die nicht mehr schweigt

    Nabila Espanioly

    Die  Palästinenser*innen, die nach dem Krieg von 1948 in ihrer Heimat bleiben konnten, wurden zur Minderheit in ihrem eigenen Land. In den letzten Jahrzehnte treten sie selbstbewusster für ihre Rechte ein.

  • Gemeinsam anders - Die Gemeinsame Liste und progressive Politik in Israel

    Hana Amoury, Yossi Bartal, Tsafrir Cohen

    Die neugegründete Gemeinsame Liste, eine parlamentarische Plattform, die sehr unterschiedliche politische Positionen – von sozialistischen bis zu liberalen und islamisch-konservativen – einschließt und deren Mitglieder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören, ist ein spannendes politisches Projekt und nicht nur für die israelische Politik von Bedeutung, sondern potenziell auch für die gesamte Region.

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