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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Meretz

  • Rechte Hegemonie gesichert – Ergebnisse der Knesset-Wahlen 2019

    Tsafrir Cohen

    Das rechtsnationalistische Lager gewinnt, Netanjahu bleibt. Ein klares Ja zu Ethnonationalismus und illiberaler Demokratie, ein klares Nein zur Zweistaatenlösung. Die israelische Opposition benötigt mehr Solidarität seitens des progressiven Lagers weltweit – auch in der Bundesrepublik.

  • Wahlkampfveranstaltung des Likud. Auf dem Schild steht "Nur ein großer/starker Likud wird eine linke Regierung verhindern"

    Israel vor den Wahlen: Die Hegemonie des rechten Lagers

    Tsafrir Cohen

    Das rechte Lager um Netanjahu steht für illiberale Demokratie, Ethnonationalismus und den Abbau des Rechtsstaats. Herausforderin Blau-Weiß unter General Gantz fordert ein Ende der Korruption. Die Besatzung und die neoliberal ausgerichtete Wirtschaftspolitik spricht indes nur Israels Linke an.

  • Dokumentiert: Ein Gespräch mit Jeschajahu Leibowitz

    Tsafrir Cohen

    "Mich erschreckt die Staatsgewalt" - Wir dokumentieren ein Gespräch aus dem Jahr 1992 mit dem großen jüdischen Philosophen Jeschajahu Leibowitz über Israel, das Judentum und den Tod.

  • Israelische Erkundungsmission nach Ruanda & Uganda

    RLS Israel

    Im Zusammenhang mit den Plänen der israelischen Regierung Flüchtlinge nach Ruanda und Uganda zu deportieren, ist eine israelische Delegation, der auch Knesset-Mitglieder angehörten, mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung, nach Ruanda und Uganda gereist, um die Situation vor Ort zu beurteilen.

  • Am Scheideweg: Die israelische Linke und die Nahostfrage

    Tsafrir Cohen

    Israels Linke hofft, dass die europäische Linke - und hier ist auch die Linke im größten EU-Staat, Deutschland, aufgrund ihrer historischen Verantwortung und der tiefverzweigten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel besonders gemeint - sich an die Spitze derjenigen stellt, die für Bürger- und Menschenrechte im israelisch-palästinensischen Kontext stehen.

  • Zwischen Realpolitik und Radikalopposition - Ein Interview mit Knesset-Mitglied Mossi Raz

    RLS Israel

    Das im Oktober nachgerückte Knesset-Mitglied von Meretz Mossi Raz über Trump & Netanjahu, Hamas & Fatah und linke Opposition in Israel

  • Israels progressive Kräfte verurteilen Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem

    Tsafrir Cohen

    Zeitnahe Zusammenfassung der Reaktionen auf Trumps Entscheidung

  • Gemeinsam anders - Die Gemeinsame Liste und progressive Politik in Israel

    Hana Amoury, Yossi Bartal, Tsafrir Cohen

    Die neugegründete Gemeinsame Liste, eine parlamentarische Plattform, die sehr unterschiedliche politische Positionen – von sozialistischen bis zu liberalen und islamisch-konservativen – einschließt und deren Mitglieder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören, ist ein spannendes politisches Projekt und nicht nur für die israelische Politik von Bedeutung, sondern potenziell auch für die gesamte Region.

  • Sozialistischer Universalismus oder nationales Projekt? Ein Blick auf die Geschichte linker Parteien in Israel

    Noam Sheizaf

    Die Kluft zwischen zionistischen und nicht-zionistischen linken Parteien war in der Geschichte der israelischen Linken schon immer die wichtigste Spaltungslinie. Angesicht des Rechtsrucks in Israel benötigen wir mehr denn je eine Vision, die die linken Kräfte verbindet.

  • Der Zauber wirkt noch immer. Netanjahu siegt erneut.

    Tsafrir Cohen

    Nach den Wahlen in Israel: Ernüchterung bei den Linken. Am Tag nach den Wahlen in Israel wissen wir es: Der alte Zauberer Benjamin Netanjahu hat zum vierten Mal nach 1996, 2009 und 2013 die Wahlen gewonnen. Die Kampagne seiner Herausforderer vom Zionistischen Lager, die zum Wahlkampfauftakt erfolgte Zusammenführung von Kadima, einer Abspaltung von Likud und der Arbeitspartei misslang gründlich.

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