NEWSLETTER BESTELLEN
Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

Weiterlesen X Schließen

Gemeinsame Liste

  • Prostestierer*innen halten ein Banner mit einem Foto des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, auf dem steht: «CrimeMinister», während einer Mahnwache vor seinem offiziellen Wohnsitz in Westjerusalem, Juli 2018. Foto: Activestills

    Der Hahnenkampf – Israel vor den Wahlen zur 22. Knesset

    Tsafrir Cohen

    Gewinnen die Rechtspopulisten um Netanjahu und Likud die Wahlen zur 22. Knesset? Welche Alternativen bieten Blau-Weiß, die Gemeinsame Liste, die Arbeitspartei oder Meretz? Und wie steht es um die israelische Demokratie? Eine Vorwahlanalyse

  • «Gemeinsam mit der Gemeinsamen Liste» Kandidat Ayman Odeh von Chadasch mit dem Wahlslogan der Gemeinsamen Liste. Foto: Activestills

    Zynismus und Gleichgültigkeit - Die palästinensischen Staatbürger*innen Israels vor den Knesset-Wahlen

    Hana Amoury

    Die Parteien, die die palästinensische Minderheit in Israel repräsentieren, treten erneut als Gemeinsame Liste zu den Knesset-Wahlen an. Können sie verlorenes Vertrauen wiedergewinnen und wieder ein progressives, ja linkes Projekt verkörpern?

  • Die gemeinsame Liste, hier noch gemeinsam, auf einer Demo gegen die Besatzung, Tel Aviv, 2016. Foto: Activestills

    Die israelische Linke im Schatten

    Tsafrir Cohen

    Obwohl sie als Einzige die drängenden Probleme des Landes ansprechen, die langanhaltende Besatzung der Palästinensergebiete, die wachsende Armut und ein beschleunigter Demokratieabbau, haben Israels linke Parteien kaum Chancen auf einen Wahlerfolg bei den Wahlen zur Knesset 2019.

  • Trump Netanyahu treffen

    Der US-Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran gefährdet uns alle

    Dov Khenin

    Kommt es nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen zur Eskalation zwischen dem Iran und Israel? Trump unterstützt zwar Netanjahus Position, dass Israel nur mit Gewalt im Nahen Osten überleben kann. Doch nur ein Streben nach Frieden mit den Nachbarstaaten kann Israels Sicherheit gewährleisten

  • Schwerpunkt: Israelische Demokratie 2018

    Der globale Aufwind autoritärer Regierungen und Diskurse geht nicht an Israel vorüber. Hart erkämpfte Bürger- und Menschenrechte werden abgebaut, Rechtspopulist*innen stellen demokratische Strukturen und Institutionen infrage und hetzen gegen Minderheiten.

  • Am Scheideweg: Die israelische Linke und die Nahostfrage

    Tsafrir Cohen

    Israels Linke hofft, dass die europäische Linke - und hier ist auch die Linke im größten EU-Staat, Deutschland, aufgrund ihrer historischen Verantwortung und der tiefverzweigten Beziehungen zwischen Deutschland und Israel besonders gemeint - sich an die Spitze derjenigen stellt, die für Bürger- und Menschenrechte im israelisch-palästinensischen Kontext stehen.

  • Der Konflikt nützt den Regierenden

    Tsafrir Cohen

    Nicht nur die Zweistaatenlösung, auch alternative Lösungsvorschläge könnten durchgesetzt werden. Doch es fehlt an politischem Willen.

  • Israels progressive Kräfte verurteilen Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem

    Tsafrir Cohen

    Zeitnahe Zusammenfassung der Reaktionen auf Trumps Entscheidung

  • Am Beispiel der Gemeinsamen Liste in Israel: Linke und Islamist*innen - wie geht das denn?

    Hana Amoury und Tsafrir Cohen

    Gibt es in den zerrütteten Gesellschaften im Nahen Osten überhaupt noch Hoffnung auf einen Aufschwung der Linken? Es lohnt ein genauerer Blick auf den Erfolg der heterogen aufgestellten "Gemeinsamen Liste" in Israel, die bei den Wahlen 2015 insgesamt 13 der 120 Sitze im israelischen Parlament, der Knesset, errang und damit die drittgrößte Fraktion stellt.

  • Gemeinsam anders - Die Gemeinsame Liste und progressive Politik in Israel

    Hana Amoury, Yossi Bartal, Tsafrir Cohen

    Die neugegründete Gemeinsame Liste, eine parlamentarische Plattform, die sehr unterschiedliche politische Positionen – von sozialistischen bis zu liberalen und islamisch-konservativen – einschließt und deren Mitglieder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören, ist ein spannendes politisches Projekt und nicht nur für die israelische Politik von Bedeutung, sondern potenziell auch für die gesamte Region.

NEWSLETTER BESTELLEN