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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Feminismus

  • Russische Immigrant*innen mit Gasmasken, Ben Gurion Flughafen, 1991. Foto: GPO

    Die mysteriöse russische Seele

    Assia Istoshina

    Die Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion habe zur Erstarkung reaktionärer Tendenzen in der israelischen Gesellschaft geführt, meinen viele linke und liberale Israelis. Doch ist die Realität nicht komplexer? Und, was sagt diese Behauptung über das Selbstverständnis der Alteingesessenen aus?

  • Israel zum Siebzigsten

    RLS Israel

    2018 jährt sich zum 70. Mal die Staatsgründung Israels. Wir möchten uns dem annähern – fernab offizieller Feierlichkeiten und gemäß unserem Motto „von innen heraus“ einen etwas differenzierten Blick auf Israel werfen.

  • „Wenn es euch hier nicht passt, dann geht doch zurück nach Russland“

    Interview mit Sonya Soloviov

    In Kiew geboren und in Israel aufgewachsen, setzt sich Sonya Soloviov für eine feministische Erneuerung der russischsprachigen Community Israels ein und widerspricht der Annahme, Migrant*innen aus der Sowjetunion seien per se für progressive Bewegungen nicht offen.

  • „Ich will diesem Staat nicht als Make-up dienen“

    Interview mit Samah Salaime

    Als palästinensische Sozialarbeiterin in Israel kämpft Samah Salaime an vielen Fronten, indem sie kontinuierlich patriarchale und rassistische Strukturen herausfordert und eine Kampagne gegen eine Mordwelle an arabischen Frauen im Zentrum des Landes anführte. Der Kampf für Gleichberechtigung kann in ihren Augen nur radikal geführt werden.

  • „Jeder Polizist weiß, dass er mit uns alles machen kann“

    Interview mit Tigist Mahari

    Als Kind zog Tigist Mahari mit ihrer Familie aus Äthiopien nach Israel und beteiligt sich heute unter anderem aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen an Demonstrationen gegen Polizeigewalt und Diskriminierung. Ihr wichtigstes Ziel ist es, die verschiedenen benachteiligten Gruppen in der israelischen Gesellschaft zu vernetzen.

  • „Das Streben nach Gleichberechtigung verbindet uns jenseits der partikulären Identität miteinander“

    Interview mit Shula Keshet

    Im heruntergekommenen Süd-Tel Aviv stellt sich Shula Keshet an die Seite der Schwächsten der Gesellschaft und leistet Widerstand gegen zunehmende Gentrifizierung und Ausländerfeindlichkeit. Ihre Vision besteht darin, im verarmten Süden der Stadt gemeinsam mit Alteingesessen und Geflüchteten eine bessere Zukunft aufzubauen.

  • Militarisierung, Religion und die „demographische Bedrohung“

    Keren Greenblatt

    Ein Blick auf die gesellschaftspolitischen Spannungen in Israel und ihre Auswirkungen auf das Einkommens- und Geschlechterverhältnis

  • Internationaler Frauenkampftag in Israel

    Mieke Hartmann

    Welche sind die größten Probleme, vor denen Frauen in Israel stehen? Wie offen ist die israelische Gesellschaft für einen Wandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit? Barbara Swirski, Fidaa Nara, Kaltom Hussein und Yulia Zemlinskaya haben geantwortet.

  • Unangenehm bleiben

    Hedva Isachar

    Ein Überblick über die Geschichte des politischen Protests in Israel aus der Perspektive der außerparlamentarischen Bewegungen

  • Foto: ActiveStills

    Koach La-Ovdim - Eine Gewerkschaft von unten

    Assaf Bondi

    Die neue Basisgewerkschaft Koach La-Ovdim ("Macht den Arbeitern") setzt sich für unorganisierte Arbeiter*innen ein und erzielt beachtliche Erfolge.

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