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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Besatzung

  • Sechs Tage, die nicht vergehen

    Tsafrir Cohen

    Perspektiven des israelisch-palästinensischen Konflikts 50 Jahre nach dem Krieg von 1967

  • Arbeitspartei auf Abwegen

    Mikhael Manekin

    Israels Arbeitspartei setzt neuerdings auf Abgrenzung zu den PalästinenserInnen statt auf Verhandlungen. Das spiegelt einen Trend in der gesamten Gesellschaft wider, die zunehmend von einem Sicherheitsdiskurs dominiert wird, meint Mikhael Manekin.

  • Zeitenwende? Trump und Israel

    Tsafrir Cohen

    Donald Trump polarisiert die USA – auch zum Thema Israel. Die Außenpolitik einer zukünftigen Trump-Administration scheint unberechenbar.

  • Tel Aviv – Berlin, ein Kampf in Bildern

    Oren Ziv

    Eine Fotoreportage von Oren Ziv über israelische Aktivist*innen, die ihr Land verlassen haben und nun überwiegend in Berlin ihr Glück suchen.

  • Die Beziehungen zwischen den USA und Israel: Wedelt der Schwanz mit dem Hund?

    Jeff Halper

    Nur wenige Länder pflegen eine solch enge Partnerschaft wie Israel und die USA. Die Ursachen für diese besondere Beziehung sind vielfältig.

  • 1967: Die lange, lange Besatzung

    Gadi Algazi

    Im Juni 1967 überschritt Israel seine provisorischen Grenzen und machte sich unter dem Schutz einer militärischen Besatzung an ein weitreichendes koloniales Projekt in den neu eroberten Gebieten.

  • Themenschwerpunkt: Besatzung

    Zwei Beiträge beschäftigen sich mit dem historischen Kontext der Besatzung in Folge des Krieges von 1967 und den Faktoren, die deren Fortsetzung für bald ein halbes Jahrhundert ermöglicht haben.

  • Quo vadis Israel? Quo vadis Palästina?

    Tsafrir Cohen, Katja Hermann

    Zur aktuellen Krise in Israel und Palästina und möglichen Lösungsansätzen. Seit Wochen eskaliert die Gewalt in den Palästinensischen Gebieten und in Israel. Seit Anfang Oktober sind mindestens 64 PalästinenserInnen und neun Israelis getötet worden, viele Hundert wurden verletzt und verhaftet. Menschen auf beiden Seiten der Mauern und Zäune leben in Angst und fragen sich, ob eine dritte Intifada bevorsteht. Deeskalation ist das Gebot der Stunde, doch die Wiederherstellung des Status quo wird kaum aus der Krise führen.

  • Der lange Weg nach Gaza

    Uri Weltmann

    Nahezu jede Zeitung oder Nachrichtensendung der Welt ist gegenwärtig bemüht, ihre Leser oder Hörer zumindest oberflächlich (mitunter auch in allen Details) zu Zeug_innen der menschlichen Tragödie in Gaza zu machen. Die israelische Regierung unter der Führung von Benjamin Netanjahu begann in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt einen ungerechten Krieg, der großflächige Zerstörungen und den Tod vieler Menschen zur Folge hat. Auch die Menschen in Israel sind Opfer der Strategie ihrer Regierung geworden. Sie haben nicht nur die Härten des Krieges zu ertragen, sondern werden auch, wenn der Dunst der Schlacht sich gelegt hat, den wirtschaftlichen Preis bezahlen müssen.

  • Über Verhältnismäßigkeit und Grenzen militärischen Gewalteinsatzes

    Angelika Timm

    Israelische Innensichten auf die Erstürmung der „Mavi Marmara“. In jedem Jahr, um den 5. Juni herum, rufen israelische Friedensorganisationen zu Veranstaltungen auf, in denen das Ende der israelischen Okkupation der 1967 besetzten palästinensischen bzw. arabischen Gebiete gefordert und Friedensregelungen angemahnt werden.

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