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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Benjamin Netanjahu

  • Die Beziehungen zwischen den USA und Israel: Wedelt der Schwanz mit dem Hund?

    Jeff Halper

    Nur wenige Länder pflegen eine solch enge Partnerschaft wie Israel und die USA. Die Ursachen für diese besondere Beziehung sind vielfältig.

  • Israel vor den Wahlen 2015

    Tsafrir Cohen

    In Israel wird am 17. März gewählt, und im Fernsehen, in den sozialen Medien, überall auf den Straßen ist der Wahlkampf omnipräsent. Bei so intensiver Berieselung ist die völlige Abwesenheit der zwei großen Problemfelder, die Israels Geschicke maßgeblich bestimmen, umso bemerkenswerter: der Konflikt mit den PalästinenserInnen und die Besatzung der Palästinensergebiete samt ihrer verheerenden Rückwirkungen auf die innere Verfasstheit der israelischen Gesellschaft und Demokratie einerseits, andererseits eine Wirtschaftspolitik, die die Kluft zwischen Arm und Reich enorm wachsen und die öffentlichen Güter zugunsten eines kaum regulierten privaten Sektors immer weiter schrumpfen lässt. Gegen Letztere entstand vor wenigen Jahren eine enorme Protestwelle, die bei diesen Wahlen allerdings nur noch blasse Erinnerung geworden ist.

  • Der lange Weg nach Gaza

    Uri Weltmann

    Nahezu jede Zeitung oder Nachrichtensendung der Welt ist gegenwärtig bemüht, ihre Leser oder Hörer zumindest oberflächlich (mitunter auch in allen Details) zu Zeug_innen der menschlichen Tragödie in Gaza zu machen. Die israelische Regierung unter der Führung von Benjamin Netanjahu begann in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt einen ungerechten Krieg, der großflächige Zerstörungen und den Tod vieler Menschen zur Folge hat. Auch die Menschen in Israel sind Opfer der Strategie ihrer Regierung geworden. Sie haben nicht nur die Härten des Krieges zu ertragen, sondern werden auch, wenn der Dunst der Schlacht sich gelegt hat, den wirtschaftlichen Preis bezahlen müssen.

  • Das dritte Kabinett Benjamin Netanjahus: Neue Koalition – alte Politik?

    Angelika Timm

    Nach sechswöchigen komplizierten Koalitionsverhandlungen stellte der bisherige und neue israelische Premierminister am 18. März 2013 in Jerusalem sein Kabinett vor. Es wird von fünf Parteien bzw. vier Parteiblöcken getragen, hat die Unterstützung von 68 der 120 Parlamentsabgeordneten und umfasst 22 Minister.

  • Die Regierung Netanjahu/Lieberman. Bilanz der ersten 100 Tage

    Angelika Timm

    Am 8. Juli 2009, 15.15 Uhr, lief die »Schonfrist« des israelischen Premierministers Benjamin (Bibi) Netanjahu aus. Genau 100 Tage zuvor hatte ihn die Knesset zum zweiten Mal als Ministerprasident – mit 69 Ja-Stimmen bei 45 Gegenstimmen und funf Enthaltungen – bestatigt.

  • Regierungsbildung in Israel: Bibi Netanjahus zweites “Kabinett der Falken”

    Angelika Timm

    Am 31. März 2009 wurde in Jerusalem die 32. Regierung Israels vereidigt. 69 der 120 Knessetmitglieder votierten für das von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu geführte Kabinett; 45 Abgeordnete stimmten dagegen; fünf Parlamentarier enthielten sich der Stimme; Ahmed Tibi von der Vereinigten Arabischen Liste blieb der Abstimmung fern. Die neue Koalitionsregierung ist mit 30 Ministern die größte in der Geschichte des Landes.

  • Knessetwahlen 2009 – Hintergründe, Ergebnisse, Perspektiven

    Angelika Timm

    Am 10. Februar 2009 fanden die Wahlen zur 18. Knesset, dem 120 Abgeordnete umfassenden israelischen Parlament, statt. Die laut Grundgesetz alle vier Jahre durchzuführenden allgemeinen, landesweiten, direkten, gleichen, geheimen und proportionalen Wahlen wurden um ein Jahr vorgezogen.

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