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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Aktivismus

  • Internationaler Frauenkampftag in Israel

    Mieke Hartmann

    Welche sind die größten Probleme, vor denen Frauen in Israel stehen? Wie offen ist die israelische Gesellschaft für einen Wandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit? Barbara Swirski, Fidaa Nara, Kaltom Hussein und Yulia Zemlinskaya haben geantwortet.

  • „Das schwächste Glied“

    RLS Team

    Lilach Ben-David hat vor fünf Jahren die erste Trans*–Organisation in Israel mitgegründet. Wie sich die Situation seitdem verbessert hat und wie Trans*-Menschen in Israel weiterhin diskriminiert werden, erklärt sie im Interview.

  • Zerstörung eines Beduinen-Dorfs in der Naqab/Negev-Wüste - eine Chronologie

    Magda Albrecht

    In Israel gibt es 35 so genannte „nicht anerkannte“ Beduinen-Dörfer mit zehntausenden Einwohner_innen, die von erzwungener Verdrängung gefährdet sind. So auch das Beduinen-Dorf Umm al-Ḥīrān in der Naqab/Negev-Wüste.

  • Dokumentiert: Die Mizrachi-Palästinensische Partnerschaft

    Die Mizrachi-Palästinensische Partnerschaft

    Inspiriert von der Gemeinsamen Liste fand sich ein Kollektiv von Mizrachi-AktivistInnen zusammen und präsentierte ihr Manifest gegen Rassismus und Diskriminierung, das wir im Folgenden dokumentieren.

  • Tel Aviv – Berlin, ein Kampf in Bildern

    Oren Ziv

    Eine Fotoreportage von Oren Ziv über israelische Aktivist*innen, die ihr Land verlassen haben und nun überwiegend in Berlin ihr Glück suchen.

  • Mit solidarischem Gruß - Filme über Die Linke in Israel und in Palästina

    RLS Israel

    Seit 20 Jahren begleitet der Filmmacher Eran Torbiner ältere LinksaktivistInnen aus Israel und Palästina und dokumentiert in zahlreichen Filmen und Interviews ihr politisches Vermächtnis. Die Erfahrung der vergangenen Kämpfe für die gegenwärtigen Bewegungen bleibt höchst relevant.

  • „Das Volk fordert soziale Gerechtigkeit“

    Angelika Timm

    Unter diesem Slogan demonstrierten am Abend des 3. September 2011, unmittelbar nach Ende des Schabbat, landesweit etwa 450.000 Israelis - über 300.000 in Tel Aviv, 50.000 in Jerusalem, 45.000 in Haifa sowie 50.000 in Afula, Rosch Pina und Kirjat Schmona in Nordisrael bzw. in Mizpe Ramon und Arad im Süden des Landes.

  • Über Verhältnismäßigkeit und Grenzen militärischen Gewalteinsatzes

    Angelika Timm

    Israelische Innensichten auf die Erstürmung der „Mavi Marmara“. In jedem Jahr, um den 5. Juni herum, rufen israelische Friedensorganisationen zu Veranstaltungen auf, in denen das Ende der israelischen Okkupation der 1967 besetzten palästinensischen bzw. arabischen Gebiete gefordert und Friedensregelungen angemahnt werden.

  • Ein Beispiel für linke Metropolenpolitik in Israel

    Angelika Timm

    Erfahrungen der Tel Aviver Bewegung Ir Lekulanu (Eine Stadt für alle).

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