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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Rosa Luxemburg Stiftung

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine der sechs parteinahen politischen Stiftungen in der Bundesrepublik Deutschland[1]. Vorrangige Aufgabe der Stiftung ist die politische Bildung. Sie steht der Partei DIE LINKE nahe. Seit 1990 wirkt die Stiftung im Sinne ihrer Namensgeberin Rosa Luxemburg und vertritt dabei die gesellschaftliche Grundströmung eines demokratischen Sozialismus, der konsequent international ausgerichtet ist. Die Stiftung sieht sich einer radikalen Aufklärung und Gesellschaftskritik verpflichtet und steht in der Tradition der Arbeiter- und der Frauenbewegung sowie des Antifaschismus und Antirassismus. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung fördert mit ihrer Arbeit eine kritische Gesellschaftsanalyse sowie die Vernetzung von emanzipatorischen politischen, sozialen und kulturellen Initiativen. Sie agiert international im Feld der Entwicklungszusammenarbeit und tritt hier für einen gleichberechtigten Dialog zwischen Nord und Süd ein. In ihren Bestrebungen, das klassische Konzept der politischen Bildungsarbeit weiterzuentwickeln, liegt ein Hauptaugenmerk der Rosa-Luxemburg-Stiftung auf der kritischen Gesellschaftsanalyse. Ausgehend davon, dass gesellschaftliche Veränderung die reflektierende Auseinandersetzung mit der kapitalistischen Gesellschaft der Gegenwart als Ganzes voraussetzt, ist die Stiftung bestrebt, Gegenentwürfe und Ansätze für umfassende Transformationsprozesse zu entwickeln, die eine solidarische und gerechte Gesellschaft ermöglichen. Bildung und Weiterbildung im Bereich sozialistisch-demokratischer Politik, Analyse, Information und Politikberatung sind somit die grundlegenden Aufgaben der Stiftung, die sie regional, national und international verfolgt und umsetzt.

 

 

Tätigkeiten und Arbeitsbereiche

Die Rosa Luxemburg Stiftung

• organisiert politische Bildung, verbreitet Kenntnisse über gesellschaftliche Zusammenhänge in einer globalisierten, ungerechten und unfriedlichen Welt;

• ist ein Ort kritischer Analyse des gegenwärtigen Kapitalismus;

• ist ein Zentrum programmatischer Diskussion über einen zeitgemäßen demokratischen Sozialismus, ein sozialistischer Thinktank politiknaher Alternativen;

• ist in der Bundesrepublik Deutschland und international ein Forum für einen Dialog zwischen linkssozialistischen Kräften, sozialen Bewegungen und Organisationen, linken Intellektuellen und Nichtregierungsorganisationen;

• fördert junge Intellektuelle mittels Studien- bzw. Promotionsstipendien;

• gibt Impulse für selbstbestimmte gesellschaftliche politische Aktivität und unterstützt das Engagement für Frieden und Völkerverständigung, für soziale Gerechtigkeit und ein solidarisches Miteinander.

 

 

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung weltweit

Zentrales Anliegen des Zentrums für Internationalen Dialog, das die Auslandsarbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung koordiniert, ist es, gemeinsam mit internationalen Partnern weltweit auf soziale und demokratische Entwicklungen hinzuwirken sowie gesellschaftspolitische Bildungsangebote und Kommunikationsmöglichkeiten zu stärken. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung fördert Projekte mit dem Ziel, möglichst vielen Menschen einen Zugang zu grundlegenden gesellschaftlichen Gütern und Rechten wie demokratische Mitbestimmung, Bildung, Gesundheit, einen Arbeitsplatz, soziale Sicherheit und Schutz vor Krieg und Gewalt sowie eine lebenswerte Umwelt zu bieten. Zu diesem Zweck arbeitet sie im Ausland vor allem mit Gewerkschaften, Frauenorganisationen, sozialen Bewegungen, fortschrittlichen Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie internationalen Organisationen und politischen Parteien zusammen. Die zentralen Themenfelder der Auslandsarbeit der Rosa-Luxemburg-Stiftung sind aktuelle neoliberale Globalisierungstendenzen, die Gestaltung eines sozialen und friedlichen Europas, die demokratische und soziale Partizipation auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene, Gewaltprävention und Frieden sowie die Gleichberechtigung und gesellschaftliche Integration von Minderheiten und marginalisierten Gruppen. Inspiriert von den Ideen und Konzeptionen eines demokratischen Sozialismus und solidarischer Zusammenarbeit setzt sich die Stiftung weltweit dafür ein:

• demokratische Beteiligungsrechte zu sichern und Mitbestimmung zu gewährleisten,

• den Zugang zu den Gütern der öffentlichen Daseinsfürsorge zu verteidigen und die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben zu schaffen,

• Netzwerke zivilgesellschaftlicher Akteure zu stärken und Alternativen zum neoliberalen Wirtschaftsmodell zu entwickeln und

• Konflikte friedlich beizulegen sowie Gegenwart und Zukunft geschichtsbewusst zu gestalten.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung verfügt weltweit über 17 Auslandsbüros, die mit über 200 Partnerorganisationen in fast 60 Ländern (Stand 2015) zusammenarbeiten. Sie hat Büros in den Regionen Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Asien, subsaharisches und Nordafrika, Süd- und Zentralamerika sowie im östlichen Mittelmeerraum.

Zur Seite Rosa-Luxemburg-Stiftung weltweit

 

 

Institut für Gesellschaftsanalyse

Politisch-strategische Analyse und Debatte für Einstiege einer sozialistischen Transformation stehen im Mittelpunkt der Arbeit des Instituts für Gesellschaftsanalyse. Seit Ausbruch der «großen Krise» im Jahr 2008 stehen wir inmitten einer erneuten Transformation des Kapitalismus, und der Kampf um seine Gestalt ist im vollen Gange. Wie kann angesichts der für die Linke nachteiligen gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse mit revolutionärer Realpolitik im Sinne Rosa Luxemburgs eine sozialistische Transformation verfolgt werden? Was tun? Und wer tut es? In diesem Sinne gilt es verbindende Perspektiven zu entwickeln, die in der Lage sind, unterschiedliche Interessen, Kulturen und Leidenschaften der Mosaiklinken in gemeinsamen Projekten und Perspektiven zu bündeln. Das Institut für Gesellschaftsanalyse verknüpft theoretische Arbeit, konkrete kritische Analyse mit der strategischen Suche nach wirksamer politischer Intervention und Praxen der Vernetzung und der Re-Organisierung (transformative Organizing) der gesellschaftlichen Linken. Das erfordert, sich immer wieder in konkrete gesellschaftliche Auseinandersetzungen einzubringen und umgekehrt wesentliche Akteure in unsere Aktivitäten zu involvieren. Die Zeitschrift LuXemburg bündelt entsprechende Debatten und Praxen.

Inhaltlich konzentriert sich das Institut auf folgende Felder:

• Analyse und Kritik der (multiplen) Krisen und Transformationen kapitalistischer Gesellschaften: Beispiele sind die Analyse ökonomischer und ökologischer Krisen, von Reproduktions- sowie Repräsentationskrise etc. und ihrer Verdichtung zur organischen Krise; Analyse von globalen Machtverschiebungen, Konflikten und Kriegen; Kritik des Strukturwandels der Demokratie, feministische Kapitalismuskritik,

• Theorie und Praxis eingreifender sozialistischer Transformation(-sforschung): Stichworte sind unter anderem die Arbeit mit Szenarien, Verbindung von struktur- und handlungs- bzw. subjektorientierter Forschung, Demokratie-, Klassen- und Sozialstrukturanalyse sowie Forschung zu Geschlechterverhältnissen und feministischen Praxen; Geschichte und Theorie sozialistischer und kommunistischer Transformationsansätze,

• Analysen der und verbindende Strategien für die Reorganisierung einer gesellschaftlichen Linken: Partei- und Bewegungsanalysen, gewerkschaftliche Erneuerung, transformative Organizing, Praxen eines linken Mosaiks und einer verbindenden Partei,

• Ansätze sozial-ökologischer Transformation, eines grünen Sozialismus und gerechter Übergänge bei der solidarischen Umgestaltung von Produktions- und Lebensweisen, Eigentums- und Machtverhältnissen. Schwerpunkte sind: Energiedemokratie und Klimagerechtigkeit, Care Revolution und Infrastruktursozialismus, Ernährungssouveränität und Konversion,

• linke Strategien für eine Neugründung Europas und den Umbau der Europäischen Union, eine andere Friedens- und Sicherheitspolitik und gerechtere Formen der internationalen Zusammenarbeit.

Zum Institut für Gesellschaftsanalyse

 

 

Akademie für politische Bildung

Politische Bildung ist Erarbeitung von Wissen und Fertigkeiten und besteht in hohem Maße aus Vernetzung und Kommunikation. In durch Bildungsprozesse initiierte Diskurse entsteht Wissen und werden Erfahrungen weitergegeben. Die Akademie für Politische Bildung trägt damit entscheidend dazu bei, dass die Hauptfunktionen der Rosa-Luxemburg-Stiftung erfüllt werden können: Bildung und Vernetzung zu unterstützen, Öffentlichkeit zu schaffen und unabhängige Ideengeberin zu sein.

Die zentrale Aufgabe der Akademie ist die Förderung und Umsetzung einer emanzipatorischen und auf Beteiligung setzenden politischen Bildungsarbeit, die sich im Sinne eines demokratischen Sozialismus kritisch zentralen gesellschaftlichen Konflikten stellt. Dazu gehören nicht nur Methodenvielfalt und eine kontinuierliche reflektierende Begleitung von Bildungsprozessen, insbesondere in Gruppen, sondern auch die bewusste Schaffung und Gestaltung von besonderen Lernräumen. Ziel ist die Befähigung der an unseren Bildungsangeboten Teilnehmenden zum politischen Handeln durch die Aneignung von Wissen. Die Akademie bietet verschiedene Ausbildungsgänge und Trainings sowie Beratungsleistungen an. Sie konzipiert und organisiert Konferenzen, Workshops, Veranstaltungsreihen und Wochenendseminare, erstellt Bildungsmaterialien und gibt Publikationen heraus. Sie engagiert sich in- und außerhalb der Stiftung in diversen Netzwerken und Projekten. Auch engagierte Kunst wird als wichtiger Bestandteil politischer Bildung betrachtet und gefördert.

Zu den Arbeits- und Aufgabenbereichen der Akademie gehören:

• Politik, Kommunikation, Management sowie die Vermittlung von Grundlagen der Erwachsenenpädagogik,

• Grundlagenworkshops und -seminare der sogenannten Kommunalakademie, die auch die Publikationsreihe «Crashkurs Kommune» herausgibt, zu lokalpolitischen Themen wie zum Beispiel partizipative Haushaltspolitik, Privatisierung und Rekommunalisierung sowie Stadtentwicklung in Metropolenregionen,

• Hierzu bietet das Jugendbildungswerk, unterstützt von der Akademie und auf Basis einer Projektförderung sowie eines Netzwerks von Trägern im Umfeld des Stiftungsverbundes bundesweit Veranstaltungen an. Es arbeitet mit dem Anspruch, Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen zu üben, Alternativen zu entdecken, Widerstand zu stärken und Freiräume zu schaffen.

Die gesellschaftlichen Konfliktfelder, zu denen in der Akademie gearbeitet wird, sind vor allem: soziale Ungleichheiten und die Dimensionen ökonomischer und ökologischer Krisen, Nachhaltigkeit und regionale Entwicklung sowie Neonazismus und Ideologien der Ungleichwertigkeit. Geschlechterverhältnisse und Migration als Ursachen von Ungleichheiten in Gesellschaft, Politik und Alltagsleben sind als Querschnittsthemen präsent. Die Akademie bietet Raum für eine Auseinandersetzung mit Geschlechtergerechtigkeit, unter anderem in den Feldern Ökonomie und (neue) Arbeit, öffentlich und privat, Verteilung und Partizipation sowie Anerkennung von verschiedenen Lebensweisen (Körper und Sexualität). Sie mischt sich ein in eine linke feministische Wertediskussion. An Fragen der Zeitgeschichte nähert sie sich unter anderem über die Arbeit mit Zeitzeugen und über das biografische Lernen an. Es werden Prozesse und Folgen einer globalisierten Produktion und Reproduktion, neue internationale Entwicklungen und soziale Bewegungen zur Diskussion gestellt. Besonderer Schwerpunkt ist schließlich die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von Schwarzen, Migrant*innen und People of Color.

http://www.rosalux.de/stiftung/afpb.html

 

 

Bundesweite Arbeit: Arbeit in den Bundesländern

Ein wichtiger Teil unseres politischen Bildungsangebots sind die Veranstaltungen, Publikationen und sonstigen Aktivitäten unserer Partner in allen 16 Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland. Dazu gehören Landesstiftungen, Regionalbüros, Rosa-Luxemburg-Clubs sowie viele weitere regelmäßige Kooperationspartner*innen. Diese enge Zusammenarbeit ermöglicht es, jährlich rund 1.900 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet durchzuführen, mit denen sich die Rosa-Luxemburg-Stiftung an das Umfeld der Partei DIE LINKE, aber darüber hinaus auch an eine breite, an politischer Bildung interessierte Öffentlichkeit wendet. Die überwiegende Arbeit der Landesstiftungen und Clubs – und damit ein großer Teil der bundesweiten Präsenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung – wird ehrenamtlich getragen.

 

 

Das Studienwerk: Ein Stipendienprogramm für Andersdenkende

Das Studienwerk vergibt Stipendien an Studierende und Promovierende aus dem In- und Ausland, die ein ausgeprägtes politisches bzw. gesellschaftliches Engagement im Sinne der Rosa-Luxemburg-Stiftung nachweisen können, herausragende Studien- bzw. schulische Leistungen haben und einen Bezug zur Stiftung herstellen. Entsprechend der Ziele der Rosa-Luxemburg-Stiftung werden bei vergleichbaren Leistungen Frauen, sozial Bedürftige, Bewerber*innen mit Migrations- und/oder nicht akademischem Bildungshintergrund oder Behinderungen bevorzugt. Besondere Berücksichtigung finden neben diesen Personen Bewerber*innen aus den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Ingenieur-, Natur- oder Technikwissenschaft) sowie von Fachhochschulen.

Das Studienwerk vergibt Stipendien an ausländische Studierende und Doktorand*innen, die sich zu Studien- oder Forschungszwecken vorübergehend in Deutschland aufhalten.

 

Bewerbungsvoraussetzungen:

für Studierende:

• Zulassung bzw. Immatrikulation an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland,

• Abschluss eines BA oder Grundstudiums,

• Bewerber*innen sollten zu Beginn der Förderung das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben.

 

für Promovierende:

• Betreuung eines/r Hochschullehrers/in in Deutschland

bei Förderung der gesamten Promotion:

• Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland

 

Nicht gefördert werden:

• Auslandsaufenthalte im Herkunftsland oder in Drittstaaten

•BA-Studiengänge

• ein komplettes Zweitstudium

• ein (berufsbegleitendes) Teilzeitstudium

 

Aktuell (2016) erhalten über 1.000 Studierende und Doktorand*innen ein Stipendium. Jährlich werden etwa 150 Stipendiat*innen neu in die Förderung aufgenommen.

http://studienwerk.rosalux.de/studienwerk/stipendienprogramm.html

 

 

 

Anmerkungen:

[1] In der Bundesrepublik Deutschland gibt es sechs parteinahe Stiftungen, entsprechend der Zahl der in den letzten Jahren im Bundestag vertretenen Parteien. Jede dieser Stiftungen erhält öffentliche Mittel entsprechend ihrer Stärke im Bundestag. Zweck aller Stiftungen ist die politische Bildung im In- und Ausland. Für die politischen Stiftungen gilt, dass sie auch wirtschaftlich, organisatorisch und personell unabhängig von den Parteien sind, denen sie ideell nahestehen. In anderen westlichen Demokratien gibt es keine vergleichbaren Einrichtungen. Das hat vor allem historische Ursachen: Die Gründung der politischen Stiftungen in der Nachkriegszeit war eine Reaktion auf die Erfahrungen der Zeit der Weimarer Republik (1918‒1933) und ihres Scheiterns. Den Parteien war es damals nicht gelungen, die Mehrheit der Bürger*innen von der Demokratie und ihren Werten zu überzeugen und eine demokratische politische Kultur zu schaffen. Infolge dessen konnte sich die nationalsozialistische Diktatur etablieren, die den Zweiten Weltkrieg entfachte und ungeheure Verbrechen gegen die Menschheit beging, allen voran die Schoah, die systematische und industriell betriebene Ermordung von Millionen von Juden mit dem Ziel, diese völlig zu vernichten. Mit dem Aufbau der politischen Stiftungen nach 1945 war vor allem die Hoffnung verbunden, einen Beitrag zur Stabilisierung der jungen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland zu leisten. Als politische Stiftungen gelten in Deutschland heute sechs Organisationen. Neben der Rosa-Luxemburg-Stiftung sind es – in Klammern die ihnen zuzuordnende Partei – die Friedrich-Ebert-Stiftung (Sozialdemokratische Partei Deutschlands), die Konrad-Adenauer-Stiftung (Christlich Demokratische Union), die Hanns-Seidel-Stiftung (Christlich-Soziale Union in Bayern, die Schwesterpartei der CDU, die nur in Bayern zu Wahlen eintritt), die Friedrich-Naumann-Stiftung (Freie Demokratische Partei) und die Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen).

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