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Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Zynismus und Gleichgültigkeit

- Die palästinensischen Staatbürger*innen Israels vor den Knesset-Wahlen. Die Parteien, die die palästinensische Minderheit in Israel repräsentieren, treten erneut als Gemeinsame Liste zu den Knesset-Wahlen an. Können sie verlorenes Vertrauen wiedergewinnen und wieder ein progressives, ja linkes Projekt verkörpern?

Hana Amoury

HINTERGRUNDARTIKEL: Politik

  • Zehntausende protestieren gegen das neue Nationalstaatsgesetz in Tel Aviv, August 2018. Foto: Activestills

    Das umstrittene Nationalstaatsgesetz

    Tsafrir Cohen

    In Israel schrumpfen schon seit Längerem die demokratischen Räume. Dennoch stellt das Gesetz »Israel – der Nationalstaat des jüdischen Volkes« eine weitere Zäsur in der Geschichte der israelischen Demokratie dar. Jedoch ist der Widerstand dagegen größer als erwartet.

  • “Eine neue Rolle der Palästinenser*innen in Israel?”

    Meron Rapoport

    Bislang hatten die palästinensischen Bürger*innen Israels keine Rolle zu spielen im Kampf für ein Ende der Besatzung der palästinensischen Gebiete. Ändert sich das jetzt? Spannende Diskussion in den Räumen des Israel-Büros der Rosa Luxemburg Stiftung

  • Werbetafel für Luxuswohnungen in der Siedlung "Nof Zion" bei Dschabal Muqaber, Ost-Jerusalem, 2007. Foto: Activestills

    Israelische Siedler*innen in Ost-Jerusalem: Ideologie, Archäologie und Immobilien

    Nir Hasson

    Wie sind die israelischen Siedlungen in Ost-Jerusalem beschaffen? Mit welchen Methoden wird die palästinensische Bevölkerung verdrängt? Und welche Rolle spielt eine ideologisierte Archäologie in diesem Zusammenhang? Das alles beantwortet einer der größten Kenner Jerusalems.

  • Israelische Polizei blockiert eine Strasse im Shu'afat Flüchtlingslager, Ost-Jerusalem, 2017. Foto: Activestills

    Palästinenser*innen in Ost-Jerusalem – Daten und Fakten

    Nir Hasson und Tamar Almog

    Der politische Diskurs zu Jerusalem wird von Mythen, Klischees und Slogans beherrscht und ist oft gänzlich von den realen Verhältnissen abgekoppelt. Im folgenden Beitrag finden Sie einen Überblick über verschiedene Aspekte des Lebens von Palästinenser*innen in Ost-Jerusalem.

  • Palästinenser*innen protestieren gegen den "Tanz der Fahnen"-Marsch am Damaskus-Tor in Ost-Jerusalem, 2012, Foto: Activestills

    Stadtplanung und Stadtentwicklung in Ost-Jerusalem

    RLS Israel

    Mit der Annexion Ost-Jerusalems sollte Jerusalem eine vereinigte Stadt werden. Doch statt gleiche Lebensverhältnisse zu schaffen, zielt die israelische Politik darauf, eine jüdische Dominanz auszuweiten zuungunsten der palästinensischen Jerusalemer*innen

  • Ein Dreigestirn für den Regimewechsel?

    Tsafrir Cohen

    Der US-Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran wird in Saudi-Arabien und Israel begrüßt. Damit entsteht eine unheilige Allianz. Ziel: ein von außen forcierter Regimewechsel im Iran. Folgen: Stärkung des iranischen Regimes und die Gefahr eines Flächenbrands.

  • Die andauernde Nakba

    Tsafrir Cohen

    Für die Palästinenser*innen war die Gründung des Staates Israel vor 70 Jahren eine Katastrophe. Während bei Protesten in Gaza mehr als 50 Palästinenser*innen starben, feierte die Ablehnungsfront gegen die palästinensische Selbstbestimmung in Jerusalem die Eröffnung der US-Botschaft – Ein Kommentar

  • Trump Netanyahu treffen

    Der US-Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran gefährdet uns alle

    Dov Khenin

    Kommt es nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen zur Eskalation zwischen dem Iran und Israel? Trump unterstützt zwar Netanjahus Position, dass Israel nur mit Gewalt im Nahen Osten überleben kann. Doch nur ein Streben nach Frieden mit den Nachbarstaaten kann Israels Sicherheit gewährleisten

  • Israel zum Siebzigsten

    RLS Israel

    2018 jährt sich zum 70. Mal die Staatsgründung Israels. Wir möchten uns dem annähern – fernab offizieller Feierlichkeiten und gemäß unserem Motto „von innen heraus“ einen etwas differenzierten Blick auf Israel werfen.

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