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Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Die Bühne als ethische Anstalt. Ein Interview mit Theaterregisseurin Ofira Henig

Sie ist eine der herausragenden Theaterschaffenden Israels, doch ihre politische und künstlerische Unabhängigkeit führt dazu, dass sie immer seltener in Israel arbeiten kann. Ein Gespräch mit Ofira Henig über politische Kunst, Feminismus und Machtverhältnisse.

Tali Konas
  • Moishe Postone im interview. (thecharnelhouse.org)

    Moishe Postone – ein Nachruf

    Eilat Maoz

    Im März 2018 verstarb der angesehene Marxist Moishe Postone, dessen Theorien zu Ökonomie und Gesellschaft und besonderes zum Antisemitismus auf große Resonanz unter deutschen Linken stießen. Eine israelische Postone-Schülerin nimmt Abschied und fragt, welche Bedeutung er für die israelische Linke haben könnte

  • Foto aus dem Theaterprojekt Kind of, Schaubühne, Berlin, April 2018. Foto: Gianmarco Bresadola

    Die Bühne als ethische Anstalt. Ein Interview mit Theaterregisseurin Ofira Henig

    Tali Konas

    Sie ist eine der herausragenden Theaterschaffenden Israels, doch ihre politische und künstlerische Unabhängigkeit führt dazu, dass sie immer seltener in Israel arbeiten kann. Ein Gespräch mit Ofira Henig über politische Kunst, Feminismus und Machtverhältnisse.

  • Haifa: das Tor zum Nahen Osten, Iran und Indien, wie es seit Anfang des 20. Jh. in Werbeprospekten von Ölunternehmen propagiert wurde. Bild: Muhammad Jabali.

    Was, wenn es die Nakba nie gegeben hätte?

    Muhammad Jabali

    Der Künstler, Autor und DJ Muhammad Jabali lässt seiner Phantasie freien Lauf und geht der Frage nach, wie sich die Hafenmetropole Haifa präsentieren würde, wenn es nicht zu Flucht und Vertreibung der Mehrheit der arabischen Einwohner*innen aus dem heutigen Israel vor 70 Jahren gekommen wäre.

  • Sallah, hier ist Eretz Israel!

    Tali Konas

    Eine neue Doku-Serie über die Benachteiligung der Mizrachim in den Jahren der Staatsgründung entfacht eine hitzige Debatte, die davon zeugt, dass das Thema kaum an Brisanz verloren hat.

  • «Nur keine Sentimentalität» ‒ Karl Kraus liest Rosa Luxemburg. Eine israelische Perspektive

    Gal Hertz

    Zur Veröffentlichung des Heftes «Die Kreaturen, der Krieg und die Zukunft der Dichtung: Karl Kraus und Rosa Luxemburg»

  • Die Leute denken, in Afrika sei alles anders

    HaOkets

    Ein Interview mit dem israelischen Filmemacher Bazi Gete, Initiator des afrikanischen Filmfestivals "Atesib!"

  • Brandbrief israelischer Schriftsteller*innen zur Abschiebung von Geflüchteten

    Israelische Schriftsteller*innen

    RLS dokumentiert den Brief (deutsche Übersetzung): „Wir rufen Sie dazu auf, moralisch, menschlich und mit dem dem jüdischen Volk würdigen Mitgefühl zu handeln und die Abschiebung der Asylsuchenden in die Hölle, aus der sie geflüchtet sind, rechtzeitig zu stoppen. Andernfalls werden wir jegliche Hoffnung auf ein moralisches Leben verlieren."

  • Der letzte Bundist

    Ofer Aderet

    Der Tod von Yitzhak Luden, dem letzten israelischen Aktivisten des Bunds (Allgemeiner Jiddischer Arbeiterbund), bedeutet auch das Ende der jüdisch-sozialistischen Arbeiterbewegung. Diese Bewegung hatte ihren Höhepunkt in Polen in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen erreicht, doch es gelang ihr nicht, eine wirkliche Alternative zur zionistischen Bewegung zu bieten

  • Zurück zur kommunistischen Kunst

    Shaul Setter

    Aber was wäre, wenn die „Kids“ den Kommunismus tatsächlich wollten? Die Ausstellung The Kids Want Communism, die im September im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in Berlin zu sehen ist, basiert auf einer Ausstellungsreihe, die im MoBY, dem kommunalen Museum der Stadt Bat Yam, in der Nähe von Tel Aviv, aus Anlass des „99-zigsten Jahrtags der sowjetischen Revolution“ im Laufe des Jahres 2016 gezeigt wurde. Shaul Setter, der Kunstkritiker der israelischen Tageszeitung Haaretz, reflektiert über kommunistische Kunst im Zeitalter des Neoliberalismus.

  • The Kids Want Communism in Berlin

    RLS Israel

    Die Ausstellung The Kids Want Communism, die vom 8. September bis zum 12. November 2017 im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in Berlin gezeigt wird, basiert auf einer Ausstellungsreihe, die im MoBY, dem kommunalen Museum der Stadt Bat Yam, in der Nähe von Tel Aviv, aus Anlass des „99-zigsten Jahrtags der sowjetischen Revolution“ gezeigt wurde

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