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Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Israel in Bildern – Topographie des Alltags

Wohnungsnot, Wasserkrise, Zweiklassengesellschaft - Der Fotograf Daniel Tchetchik hält die unzähligen Probleme in Israel auf einzigartigen Fotos fest

Fotos: Daniel Tchetchik Text: RLS Israel
  • „Es kann sein, dass wir verlieren, aber es lohnt sich zu kämpfen“ – Dov Khenin

    Netta Ahituv

    12 Jahre lang begleitete Dokumentarfilmer Barak Heymann die linke Symbolfigur Dov Khenin von der sozialistischen Chadasch/al-Dschabha. Das Ergebnis ist der Film Genosse Dov, dessen Premiere in Israel mit Khenins Abschied von der Knesset zusammenfällt.

  • Leila Mourad (1918 – 1995) war eine ägyptische Schauspielerin und Sängerin.

    Arabisch in der jüdischen Geschichte und in Israel

    RLS Israel und Shira Ohayon

    Jahrhunderte lang spielte Arabisch eine zentrale Rolle in Alltag und Kultur von Juden von Andalusien bis Jemen. Das Nationalstaatsgesetz stuft den Status der arabischen Sprache herab und marginalisiert damit das kulturelle Erbe der palästinensischen Minderheit in Israel, aber auch der Mizrachim.

  • Israel in Bildern – Topographie des Alltags

    Fotos: Daniel Tchetchik Text: RLS Israel

    Wohnungsnot, Wasserkrise, Zweiklassengesellschaft - Der Fotograf Daniel Tchetchik hält die unzähligen Probleme in Israel auf einzigartigen Fotos fest

  • Moishe Postone im interview. (thecharnelhouse.org)

    Moishe Postone – ein Nachruf

    Eilat Maoz

    Im März 2018 verstarb der angesehene Marxist Moishe Postone, dessen Theorien zu Ökonomie und Gesellschaft und besonderes zum Antisemitismus auf große Resonanz unter deutschen Linken stießen. Eine israelische Postone-Schülerin fragt welche Bedeutung er für die israelische Linke haben könnte.

  • Foto aus dem Theaterprojekt Kind of, Schaubühne, Berlin, April 2018. Foto: Gianmarco Bresadola

    Die Bühne als ethische Anstalt. Ein Interview mit Theaterregisseurin Ofira Henig

    Tali Konas

    Sie ist eine der herausragenden Theaterschaffenden Israels, doch ihre politische und künstlerische Unabhängigkeit führt dazu, dass sie immer seltener in Israel arbeiten kann. Ein Gespräch mit Ofira Henig über politische Kunst, Feminismus und Machtverhältnisse.

  • Haifa: das Tor zum Nahen Osten, Iran und Indien, wie es seit Anfang des 20. Jh. in Werbeprospekten von Ölunternehmen propagiert wurde. Bild: Muhammad Jabali.

    Was, wenn es die Nakba nie gegeben hätte?

    Muhammad Jabali

    Der Künstler, Autor und DJ Muhammad Jabali lässt seiner Phantasie freien Lauf und geht der Frage nach, wie sich die Hafenmetropole Haifa präsentieren würde, wenn es nicht zu Flucht und Vertreibung der Mehrheit der arabischen Einwohner*innen aus dem heutigen Israel vor 70 Jahren gekommen wäre.

  • Sallah, hier ist Eretz Israel!

    Tali Konas

    Die neue Doku-Serie «Sallah, hier ist Eretz Israel» über die Benachteiligung der Mizrachim in den Jahren der Staatsgründung entfacht eine hitzige Debatte, die davon zeugt, dass das Thema kaum an Brisanz verloren hat.

  • «Nur keine Sentimentalität» ‒ Karl Kraus liest Rosa Luxemburg. Eine israelische Perspektive

    Gal Hertz

    Zur Veröffentlichung des Heftes «Die Kreaturen, der Krieg und die Zukunft der Dichtung: Karl Kraus und Rosa Luxemburg»

  • Die Leute denken, in Afrika sei alles anders

    HaOkets

    Ein Interview mit dem israelischen Filmemacher Bazi Gete, Initiator des afrikanischen Filmfestivals "Atesib!"

  • Brandbrief israelischer Schriftsteller*innen zur Abschiebung von Geflüchteten

    Israelische Schriftsteller*innen

    RLS dokumentiert den Brief (deutsche Übersetzung): „Wir rufen Sie dazu auf, moralisch, menschlich und mit dem dem jüdischen Volk würdigen Mitgefühl zu handeln und die Abschiebung der Asylsuchenden in die Hölle, aus der sie geflüchtet sind, rechtzeitig zu stoppen. Andernfalls werden wir jegliche Hoffnung auf ein moralisches Leben verlieren."

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