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Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

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Die ewige Sukka

Ein Kunstprojekt der Sala-Manca-Gruppe in Zusammenarbeit mit Itamar Mendes-Flohr und Yeshaiahu Rabinowitz, das jüdische religiöse Traditionen zum Anlass nimmt, um die Auswirkungen israelischer Siedlungspolitik kritisch zu beleuchten.

Lea Mauas und Diego Rotman
  • Identität und Identifizierung: Bilder aus dem Jessy-Cohen-Viertel in Holon

    Dafna Shalom

    Über lange Zeit hinweg wurden die BewohnerInnen des stark durch Migration geprägten Stadtteils „Jessy Cohen“ in Holon ausgegrenzt und ihre Geschichten nicht beachtet. Die Künstlerin Dafna Shalom hat den Menschen, die in diesem Viertels leben, eine Ausstellung gewidmet.

  • Die ewige Sukka

    Lea Mauas und Diego Rotman

    Ein Kunstprojekt der Sala-Manca-Gruppe in Zusammenarbeit mit Itamar Mendes-Flohr und Yeshaiahu Rabinowitz, das jüdische religiöse Traditionen zum Anlass nimmt, um die Auswirkungen israelischer Siedlungspolitik kritisch zu beleuchten.

  • Das Khashabi Theater, ein neues künstlerisches Konzept palästinensischer Selbstbehauptung

    Yair Ashkenazi

    Vier Jahre nach dem Beginn ihrer Arbeit als Ensemble haben die Mitglieder von Khashabi in Haifa ein neues palästinensisches Theater eröffnet. Der Regisseur Bashar Murkus erklärt, warum er und seine KollegInnen beschlossen haben zusammenzuarbeiten und was ihr künsterlisches Konzept ist.

  • Theater macht Gesetz

    RLS Israel

    Die Theatergruppe Cholot, ein Projekt von Geflüchteten und Israelis, experimentiert mit Techniken des „Theaters der Unterdrückten“, um die ausweglose Situation von vielen in Israel gestrandeten Asylsuchenden zum Thema zu machen.

  • Mit solidarischem Gruß - Filme über Die Linke in Israel und in Palästina

    RLS Israel

    Seit 20 Jahren begleitet der Filmmacher Eran Torbiner ältere LinksaktivistInnen aus Israel und Palästina und dokumentiert in zahlreichen Filmen und Interviews ihr politisches Vermächtnis. Die Erfahrung der vergangenen Kämpfe für die gegenwärtigen Bewegungen bleibt höchst relevant.

  • Die Kinder wollen Kommunismus

    Joshua Simon und Tali Konas

    Eine Ausstellungsreihe anlässlich des 99. Jubiläums der Oktoberrevolution (1917) in den kommunalen Museen der Stadt Bat-Yam (MoBY)

  • Stains and Stampings, jüdische und palästinensiche Kunst in Israel

    Eyal Sagi Bizawi

    Ein neues Buch über Kunst zeigt, wie ähnlich die Kunst jüdischer Mizrachim/Mizrachijot der palästinensischen Kunst ist.

  • Brennende Zeitfragen - Eine Auswahl aus Rosa Luxemburgs Schriften

    RLS Israel

    Der im israelischen Verlag Ha-Kibbuz Ha-Meuchad in der Kav-Adom-Reihe 2015 erschienene Band „Brennende Zeitfragen“ versammelt Schriften von Rosa Luxemburg aus den Jahren 1898 bis 1919, die sich mit dem weiterhin hochaktuellen Thema der sozialen Gerechtigkeit befassen. Angeregt wurde die Veröffentlichung von den massiven Sozialprotesten in Israel im Sommer 2011.

  • Luxemburg in Nepal lesen - Eine Buchrezension von "Brennende Zeitfragen", ausgewählte Texte von Rosa Luxemburg auf Hebräisch

    Yuval Elbashan

    Einige Tage vor dem Erdbeben war israelische Jurist und Aktivist Yuval Elbashan in Nepal und las dort "Brennende Zeitfragen: Ausgewählte Texte von Rosa Luxemburg" auf Hebräisch.

  • „Ich war, ich bin, ich werde sein!“ Das Erbe der „roten Rosa“

    Yitzhak Laor

    "Es ist daher gut, dass diese Anthologie von Schriften Rosa Luxemburgs erschienen ist, und wenn auch nur, um daran zu erinnern, dass linke Theorie aus der revolutionären Praxis erwächst." der Schriftsteller und Journalist Yitzhak Laor über das Buch "Brennende Zeitfragen: Ausgewählte Texte von Rosa Luxemburg" auf Hebräisch.

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