NEWSLETTER BESTELLEN
Über diese Webseite

Mit der deutschsprachigen Webseite des Israel-Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung möchten wir mannigfaltige Stimmen des progressiven Israels hörbar machen. Damit soll eine interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit bekommen, Innenansichten hiesiger Verhältnisse und Kämpfe zu erhalten und lokale Akteure kennenzulernen.

Weiterlesen X Schließen
  • Werbetafel für Luxuswohnungen in der illegalen Siedlung "Nof Zion" bei Dschabal Muqaber, Ost-Jerusalem, 2007. Foto: Activestills

    Israelische Siedler*innen in Ost-Jerusalem: Ideologie, Archäologie und Immobilien

    Nir Hasson

    Wie sind die israelischen Siedlungen in Ost-Jerusalem beschaffen? Mit welchen Methoden wird die palästinensische Bevölkerung verdrängt? Und welche Rolle spielt eine ideologisierte Archäologie in diesem Zusammenhang? Das alles beantwortet einer der größten Kenner Jerusalems.

  • Israelische Polizei blockiert eine Strasse im Shu'afat Flüchtlingslager, Ost-Jerusalem, 2017. Foto: Activestills

    Palästinenser*innen in Ost-Jerusalem – Daten und Fakten

    Nir Hasson und Tamar Almog

    Der politische Diskurs zu Jerusalem wird von Mythen, Klischees und Slogans beherrscht und ist oft gänzlich von den realen Verhältnissen abgekoppelt. Im folgenden Beitrag finden Sie einen Überblick über verschiedene Aspekte des Lebens von Palästinenser*innen in Ost-Jerusalem.

  • Blick auf das illegale Industriegebiet Barkan in der Westbank, 2016. Foto: Activestills

    Ein gekaperter Markt: Das Pariser Protokoll und die palästinensische Wirtschaft

    Eness Elias

    Die palästinensische Wirtschaft ist durch das Pariser Protokoll – ein in der Öffentlichkeit kaum bekannter Anhang der Oslo-Abkommen - in eine institutionalisierte und permanente Abhängigkeit von israelischen Interessen geraten.

  • 51 Jahre Besatzung – 51 Jahre Widerstand

    RLS Israel

    Ein Überblick über die Vielfalt und Energie des 51-jährigen israelischen Widerstands gegen die Besatzung: Die Weitsicht der ersten Besatzungsgegner*innen, die feministischen und queeren Perspektiven der Frauen- und LGBT-Gruppen, die antirassistische und integrative Vision der palästinensisch-israelischen Gruppen und der Mut der Kriegsdienstverweiger*innen – alle diese haben dazu beigetragen, dass der Wunsch nach Gerechtigkeit und Völkerverständigung noch lebendig ist. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

  • Palästinenser*innen protestieren gegen den "Tanz der Fahnen"-Marsch am Damaskus-Tor in Ost-Jerusalem, 2012, Foto: Activestills

    Stadtplanung und Stadtentwicklung in Ost-Jerusalem

    RLS Israel

    Mit der Annexion Ost-Jerusalems sollte Jerusalem eine vereinigte Stadt werden. Doch statt gleiche Lebensverhältnisse zu schaffen, zielt die israelische Politik darauf, eine jüdische Dominanz auszuweiten zuungunsten der palästinensischen Jerusalemer*innen

  • Westbank: das System der Landnahme

    Dror Etkes

    Von dem andauernden Prozess der Enteignung palästinensischen Lands zugunsten israelischer Siedler*innen

  • Israelische Kunst in Zeiten der Besatzung
    Fünf Jahrzehnte, fünf Stationen

    Shaul Setter

    Die visuelle Kunst in Israel steht in einer dialektischen Beziehung zur anhaltenden Besatzung und entwickelt sich – in Hinblick auf Form, Genre und Medium – durch sie und im Widerspruch zu ihr. Ein Ende dieser Dynamik ist, wie auch für die Besatzung selbst, bis heute nicht abzusehen.

  • Lösungsmöglichkeiten aus heutiger Sicht

    Tsafrir Cohen

    Ausgehend von den Besatzungsrealitäten vor Ort beschreibt Tsafrir Cohen in diesem großangelegten Essay die verschiedenen Akteure im israelisch-palästinensischen Konflikt, hält ihre jeweilige Position fest und zeichnet gegenwärtige Lösungsansätze nach. Fazit: Die Besatzung der Palästinensergebiete muss enden, denn sie schreibt Unrecht fest. Dafür müssen drei Bedingungen erfüllt werden.

  • Friedensorganisationen in Israel - wie wirksam sind ihre Strategien?

    Israel Social TV

    Der Film von der israelischen alternativen Medienplattform "Social TV" untersucht die Effektivität unterschiedlicher Strategien, die von Organisationen der israelischen Friedensbewegung eingesetzt werden. Doch sind die verschiedenen Projekte wirklich geeignet, einen sozio-politischen Wandel herbeizuführen? Auch die Rolle internationaler Stiftungen steht in der Kritik.

  • 50 Jahre israelische Besatzung - Ein historischer Aufriss

    Tsafrir Cohen

    Der Juni 1967 war ein Wendepunkt für den Nahen Osten. Im auf Arabisch „Junikrieg“ oder Naksa (arabisch für Rückschlag) und in Israel und dem Westen „Sechstagekrieg“ genannten Krieg konnte die israelische Armee die ägyptischen, syrischen und jordanischen Streitkräfte vernichtend schlagen und die Halbinsel Sinai, die Golanhöhen, das Westjordanland inklusive Ost-Jerusalem und den Gazastreifen besetzen.

NEWSLETTER BESTELLEN